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Artikel-Schlagworte: „Kassenhersteller“

Eigenverantwortung beim Datenschutz

Daten und ihre Sicherheit sind seit langem, in jüngster Zeit aber besonders, ein sehr sensibles Thema. Auch im Bereich der - Technologie. Schon beim Einkauf mit der Geldkarte oder der Kreditkarte zu zahlen kann ganz schön daneben gehen. Dann nämlich, wenn das Kartenlesegerät an der Kasse des Geschäftes oder Kaufhauses manipuliert ist. Es ist in diesem Fall Absicht und Möglichkeit desjenigen, der das Gerät manipuliert hat, die Kontendaten und die Geheimzahl des Anwenders auszuspähen und anschließend zu missbrauchen. An verschiedensten Orten, sogar bis weit ins Ausland hinein kann mit den geklauten Daten an verschiedenen Kassensystemen gezahlt werden und an Bankautomaten Geld abgehoben werden. In jüngerer Zeit ist eben diese Art des Datenmissbrauchs an Supermarktkassen immer häufiger aufgetreten. Es wird in Geschäfte scheinbar grundlos eingebrochen und keine Ware gestohlen. Statt dessen werden die Kartenlesegeräte im Kassenbereich manipuliert. Wenn dann ein Kunde mit seinder Bankkarte oder Kreditkarte seinen Einkauf bezahlt, wird über das Kassensystem das Kartenlesegerät angezapft und die Daten extern gespeichert. Mit diesen erschlichenen Daten werden neue Karten erstellt die natürlich nicht legal sind aber funktionieren. So kann der Dieb mit fremdem Vermögen Einkäufe tätigen und an jeder bezahlen. Auch Bargeldautomaten von Kreditinstituten wie Volksabanken und Sparkassen sind auf diese Weise schon manipuliert worden. Auch die hier gestohlenen Daten wurden für nicht reguläre Zahlungen an Kassenanlagen und auch für Überweisungen missbraucht. Allerdings ist es hier manchmal sogar für den Kunden, der seine Karte regulär am Bankautomaten benutzt, erkennbar, dass das Gerät manipuliert ist. Auf jeden Fall sollte ein Mitarbeiter der Bank informiert werden, wenn man als Kunde misstrauisch Veränderungen am Automaten feststellt.  Auch Händler sollten informiert werden und selbst Informationen bekannt geben, wenn im Bereich der Kasse datenschutzrelevante Veränderungen stattgefunden haben oder unerlaubt haben könnten. Wer als Kunde auf Nummer sicher gehen möchte, wird bestimmt ohnehin den klssischen Weg gehen: Bei der Bank Schalter mit persönlichem Kontakt zu Berater Bargeld abholen. Und mit selbigem an der des Geschäfts bezahlen. Das hat im übrigen den Vorteil, dass man nur so viel Geld ausgibt wie man auch wirklich dabei hat. Mit Kreditkarte zu zahlen verführt möglicherweise dazu, leichtfertig Geld auszugeben, welches man nicht hat. Darüber freut sich zunächst das , welches bargeldlos den Betrag von Ihrem Konto abbucht. Und die Bank freut sich über Gebühren und Zinsen in der bankeigenen Verwaltungs- . Aber das verteuert den Einkauf nicht unerheblich. Datenschutz ist dem Grunde nach zwar durch das Datenschutzgesetz gewährleistet. Aber ein erheblicher verbleibender Teil dieses persönlichen Schutzes liegt zwar auch zum Teil in der Verantwortung des Handels aber doch auch in erheblichem Maß in der Eigenverantwortung jedes einzelnen. Wer mit der Kredit- oder ec-Karte zahlt ist mit der Verwaltung seiner Daten zumindest zwecks Abrechnung des getätigten Einkaufs einverstanden. Manipulation der , und -anlagen hin oder her.

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Die Tafeln

Die Tafel - gehört hat davon bestimmt schon so ziemlich jeder. Es gibt die Tafel-Bewegung nun schon seit 15 Jahren, und ein Ende ist nicht in Sicht. Immer mehr bedürftige Menschen sind auf die Unterstützung außerhalb behördlicher Leistungsgewährung angewiesen. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums hatte der Bundesverband Deutsche Tafel e. V. eingeladen, um sich bei einigen sehr Tafel-freundlichen Unternehmen und Spendern zu bedanken. Auch die Familienministerin Ursula von der Leyen, die auch Schirmherrin der Tafel-Bewegung ist, war zugegen und sprach den Spendern allgemein und der Tafel-Bewegung im Besonderen ihren Dank aus. Zu den Spendern gehören kleine und mittelständische Unternehmen genauso wie große namhafte Konzerne. Wenn auch unternehmerisch gedacht die Tafeln keinen Gewinn erwirtschaften und dementsprechend keine elektronischen benötigen, so haben auch sie eine “kassenzone”, wo die Menschen den obligatorischen Preis für die erhaltenen Waren entrichten. Und auch hier ist nicht nur kassieren wichtig und erlaubt, sondern auch Kommunikation. An der trifft man gleichgesinnte, Menschen mit ähnlichen Sorgen und Nöten un tauscht sich darüber aus. Und im Bereich der treffen Bedürftige und Helfer aufeinander, die voneinander profitieren können - durch Fragen und Motivation. Und manchmal auch praktische Hilfe, die sogar hier - in der Tafel-Bewegung - nichts mit den “verkauften” Waren zu tun hat. Bundesweit sind derzeit rund 35.000 Ehrenamtliche für die Tafeln tätig. Über die Jahre gerechnet, konnten die Tafeln mit dem ehrenamtlichen Engagement und den vielen Spenden mehreren Millionen Menschen in akuten Notsituationen helfen. Auch die Spenden - neben Lebensmitteln auch Sach- und Geldspenden - haben inzwischen einen Millionenwert erreicht. Viele dieser Spendenvorgänge gingen unbürokratisch von statten, gerade in Unternehmen aber sicher nicht an der vorbei. Spenden müssen nachgewiesen werden und sind außerdem steuerlich absetzbar. Wenn also gespendet und über die gebucht wird, haben mehrere Beteiligte etwas davon. Bedürftige bekommen einen Teil des Monats gerettet, vor allem wenn zum Ende hin das Geld knapp wird. Und die Unternehmen können die Spenden steuerlich geltend machen. Und ein weiterer Erfolg (sicher eher für das Unternehmen) ist, dass Sie für zumindest den Monatsanfang neue Kunden gewonnen haben. Denn die Spende an die Tafeln ist sicher auch ein gewisser Werbefaktor der die Kundenentscheidung mit beeinflusst, eben jenen Händler beim nächsten Einkauf aufzusuchen, der auch Lebensmittel und andere Dinge gespendet hat. Dann ist der Bedürftige zwar ein seltener aber möglicherweise zuverlässiger und treuer Kunde. Eine namhafte Spermarktkette hatte zum Jubiläum der Tafel-Bewegung eine “Tafel-Woche” ins Leben gerufen. Ausgesprochene Erwartung des Konzerns sei es, mit dem Erlös dieser Aktions-Woche der Tafelbewegung eine besondere Unterstützung zu präsentieren. Es sollten diesmal länger haltbare Lebensmittel wie Konserven, Reis, Mehl, usw den Tafeln zur Verfügung gestellt werden können. Derzeit sind etwa eine Million Menschen in Deutschland auf die Hilfe der Taflen angewiesen. Diese erschreckende Zahl macht deutlich, wie sehr die Konjunktur vielleicht nicht abstürzt aber doch ganz schön schlingert. Dass der Handel sich besorgt darüber äußert, dass die Kunden ganz ausbleiben oder zumindest erheblich weniger kaufen, verwundert nicht. Da fällt es schwer, nicht negativ zu denken sondern nach vorn zu schauen. Aber es gibt hier und da Mutige, die sich zu investieren trauen. Und das lässt bei Zulieferern die Kasse vielleicht nicht laut aber immerhin klingeln. Und diese mutigen Investitionen werden früher oder später damit belohnt, dass wieder Arbeitsplätze entstehen und sicher werden. Dann sind auch die Menschen bereit, Geld auszugeben und im Handel, in der Gastronomie und anderen Bereichen nicht nur im Bereich der Kasse sondern auch untereinander und mit dem Personal zu kommunizieren.

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Mobile Kassensysteme

Die mobilen Kassensysteme der Zukunft bieten noch ungeahnte Möglichkeiten. So will Google das Handy zur mobilen oder Geldbörse machen und damit mobile Bezahlverfahren vorantreiben. Das Bezahlverfahren hat man sich beim US-Patentamt bereits schützen lassen. Aber das ist noch Zukunftsmusik.

Heute stellt man sich unter dem Begriff mobile zum Beispiel für die Gastronomie noch eine vor, die immerhin schon tragbar ist. Die Bestellung wird direkt am Tisch in eine mobile oder auch tragbare Kasse eingetippt und so ist diese Funkkasse ein wahrer Beschleuniger, denn schneller als die Füße tragen wird die Bestellung direkt zum Beispiel in die Küche oder die für Getränkeausschank eingespeist und kann ohne Verzögerung in den Arbeitsablauf integriert werden. Diese mobile Kassensysteme bringen vor allem einen wahren Umsatzsegen bei Saisonbetrieben wie zum Beispiel Biergarten, Skihütte oder auf dem Oktoberfest. Einfach, schnell und übersichtlich werden alle Warenbewegungen festgehalten und erleichtern Kalkulation und Service. In einem ganz modernen mobilen Kassensystemen ist zum Beispiel auch schon der funkgesteuerte Kellnerruf möglich. Dies ist eine Verknüpfung von einer stationären in Kombination mit vielen Mobilkassen der Servicekräfte. Der Kellnerruf ist den Tischen zugeordnet kann einfach aufgestellt werden und kann per Knopfdruck vom zahlungs- oder bestellwilligen Gast betätigt werden. Sofort und übersichtlich kann die Servicekraft der Reihe nach kassieren oder die Bestellung aufnehmen. Diese Unterstützung ist vor allem im Hochbetrieb oder auch in ruhigen Zeiten mit schwächerer Besetzung eine echte Erleichterung und die haben sich mit diesem mobilen und der Ergänzung durch mobilen Kellnerruf optimal auf die Wünsche ihrer Hotel- und Gastronomiekunden eingestellt. Für andere Filialbetriebe ist ein mobiles nicht unbedingt erforderlich. Hier greifen besser stationäre die als Netzwerkkassen alle Filialen verbinden und mit einem Warenwirtschaftssystem nicht nur die einzelnen Geschäftsvorfälle transparent darstellen sondern auch entscheidende Zeitersparnis in der Logistik bieten. Hier sind vor allem Bäckereien, Bäckereiketten, Buchhandel und Buchhandelsketten oder beispielsweise Boutiquen und Boutiquketten die Zielgruppe auf die die mit dem Angebot von innovativer auf den Bedarf abgestimmter Kassenhardware und Kassensoftware reagiert haben. Die Standard- ist längst überholt und vor allem sind die leistungsstarken mobile Kassen oder fest installierte heute zu einem günstigen Preisniveau zu bekommen.Mobile Kassen und Kassensysteme stellen heute und in der Zukunft in der modernen Gastronomie ein wichtiges Werkzeug für die effiziente Gästebetreuung dar. Kaum eine andere Branche als die Gastronomie, Hotels oder der Einzelhandel erleben eine solch rasante Entwicklung. Von der einfachen bis hin zu modernen vernetzten Kassensystemen liegen nur wenige Jahrzehnte. Die mobile in Verbindung mit einem kleinen Drucker ermöglicht heute dem Gastronom eine schnelle und zeitsparende Bestellung von Speisen und Getränken, direkt vom Tisch des Gastes in die Küche oder der Schankanlage. Mobile greifen gleichzeitig mit der Bestellung des Gastes in das Warenwirtschaftssystem der Buchhaltung ein. Jede mobile dient gleichzeitig als wichtiges Kommunikationsinstrument bei Reservierungen, Bestellungen und Planung. Somit wird auch in der Gastronomie die moderne Technik die alte ersetzten. Mit der Service Call Funktion kann jeder Gast bequem und schnell die Servicekraft über die mobile erreichen und signalisieren, das er bezahlen möchte. Der Gastronom selbst kann am stationären selbst dieses Signal erkennen und im Blick behalten. Tägliche Abrechnungen, Umsätze und der Überblick über verbrauchte Artikel und Waren sind somit ein Kinderspiel für den ambitionierten Gastronomen.Ein Unternehmer mit mehreren Filialen hat über moderne Netzwerkkassen den Gesamtüberblick täglicher Geschäftsergebnisse und kann schnell und effizient reagieren. Wir möchten Ihnen diese spannende Entwicklung von Technik und deren Möglichkeiten auf diesem Portal näher bringen und zugänglich machen.

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