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Durch Forderungsausfall jährlich mehrere Milliarden Euro an Schaden
In Zeiten der Wirtschaftskrise wird es für Unternehmer zunehmend schwieriger, ihre Forderungen bei Kunden und Geschäftspartnern durch zu setzten. Hotels und Seminar Veranstalter klagen zunehmend über die immer schlechter werdende Zahlungsmoral von Unternehmen, die im großen Stil mit vielen Teilnehmern Veranstaltungen durchführen, diese jedoch anschließend nur schleppend bezahlen. Das ist ein großes Problem der Seminar- und Tagungshotels, da die Zahlungsausfälle oft in nicht unbeträchtlichen Dimensionen ausfallen.
Nicht nur Firmen bezahlen mittlerweile ihre Rechnungen nur noch schleppend, sondern sogar Regierungsstellen einiger Staaten nicht, wie zum Beispiel Griechenland. Vor allem im Gesundheitsbereich sind die Außenstände enorm. Der europäische Dachverband der Pharmazeutischen Industrie hat seine Mitglieder vor wenigen Wochen über die verheerende Zahlungsmoral staatlicher griechischer Stellen informiert.
Demnach betrugen die Außenstände Ende 2008 2,7 Milliarden Euro, allein für Arzneimittel und Medikamente. „Wir sind den Griechen hilflos ausgeliefert”, beklagt ein Berliner Pharmalobbyist, „weil wir die Lieferungen nicht einfach einstellen können. Da hängen Menschenleben dran, das ist nicht wie bei Autos, wo Sie sagen können: Wenn ihr nicht zahlt, liefern wir eben nicht.” Ganz ähnlich ist die Situation bei den medizinischen Geräten. Hier schulden staatliche griechische Stellen europäischen Herstellern 5,2 Milliarden Euro. Und die Zahlen werden immer größer. Im Pharmabereich beispielsweise liegen sie im Jahr 2008 4o Prozent über denen des Vorjahres.
Mittlerweile, so hat die EU eruiert, dauert es durchschnittlich 165 Tage, bis der griechische Staat seine Rechnungen bezahlt — Tendenz steigend. Die Europa-Abgeordnete Barbara Weiler (SPD) sieht das mit großer Sorge. Sie ist Berichterstatterin des Europäischen Parlaments für eine Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug. „Die Griechen sind in dieser Hinsicht die Schlimmsten”, sagt sie. Die Bundesregierung ist über die Außenstände informiert. „Es kann doch nicht sein, dass unsere Konzerne auf Staatskosten Kurzarbeit fahren, weil die griechische Regierung längst gelieferte Produkte nicht bezahlt”, klagt ein hochrangiger Beamter.
Zahlungsausfälle bei Kleinunternehmern und Handwerkern.
Kleinunternehmer und handwerkliche Betriebe sind oft den Machenschaften skrupelloser Baufirmen ausgesetzt. Die Folge: oft der Konkurs des Betriebes, weil Löhne und Gehälter nicht mehr bezahlt werden können. Banken geben keine Kredite, Kunden bezahlen die Rechnungen nicht, ein absoluter Teufelskreislauf.
Handwerksbetriebe warten durchschnittlich 99 Tage auf ihr Geld. Die Folge davon: Ein Drittel der Handwerksbetriebe kämpft mit Engpässen bei der Liquidität. Wie schafft es ein Betrieb, dass mehr Geld in die Kasse gespült wird und Rechnungen bezahlt werden? Das heikle Thema der schlechter werdenden Zahlungsmoral und der leeren Kassen beschäftigt zunehmend die Inkasso Wirtschaft.
Die Lösung, deasa-dom.com - der alternative Inkasso-Dienst
In solche Fällen braucht man professionelle Hilfe. Staatliche Stellen, die Justiz und die Staatsanwaltschaft sind in vielen Fällen untätig, überlastet oder unfähig, die berechtigten Forderungen in entsprechender Form zu bearbeiten. Ein privater Inkasso-dienst ist in vielen Fällen hier nur noch die einzige Chance, zumindest an einen Teil des ausstehenden Betrages zu kommen. Gerade im Bausektor sind Baugesellschaften schneller verschwunden und neu aufgemacht, als man denken kann. Handwerker bleiben in diesen Fällen auf ihren Forderungen sitzen, die in die zehnttausende gehen.
Hier hilft ein Unternehmen wie der Alternative Inkasso-Dienst deasa-dom.com. Mit der Erfolgsquote von über 75% kann dieser Dienst auch Forderungen aus dem Ausland bearbeiten. Mit psychologischem Druck, legal und mit der notwendigen Konsequenz betreibt dieses Unternehmen seinen Dienst. Deswegen bevorzugen immer mehr Gläubiger oder deren Rechtsvertreter ein alternatives Forderungsmanagement bzw.Inkasso und wenden sich an die Debt Enforcement Agency S.A. (auch DEASA genannt).
Das professionelle Team geht die Fälle konsequent, unkompliziert und schnell an, immer im Rahmen der Legalität, und mit einer erstaunlich hohen Erfolgsquote. Die Mindestschadenssumme, ab der die DEASA aktiv werden kann, beträgt 250′000.—EUR oder ein entsprechender Gegenwert.
Ein Erfahrungsbericht über den alternativen Inkasso-Dienst deasa-dom.com
Unserem Unternehme wurden Provisionsabrechnungen in der Höhe von 370′000.—EUR von einer Firma in Österreich vorenthalten. Während wir Klage vor dem entsprechenden Handelsgericht führten erkannten wir, dass die Schuldner dabei waren, die Mittel in andere Firmen zu verschieben. Eine Exekution wäre ins Leere gelaufen.
Die DEASA wurde direkt bei den Verantwortlichen vorstellig und setzte massiven Druck auf. Die Schuldner konnten ihr Geschäft nicht mehr ungestört weiterführen und lenkten ein, zu verhandeln. So kamen 300′000.—zurück, und das innerhalb von 3 Monaten.
Wir waren verblüfft und positiv überrascht, mit welchem Engagement und welcher Vehemenz die Leute von der DEASA ans Werk gingen. Ohne sie hätten wir bis heute kein Geld gesehen!
H.A. Linz, Österreich
„Unser Mission: Ihr Geld zurückbringen!“
Als Unternehmer sollten Sie nicht frühzeitig Ihr Geld abschreiben. Vertrauen Sie sich den Profis an. Ihren lokalen Ansprechpartner Partner finden Sie hier auf dieser Website.
Sie haben einen Inkassofall – kontaktieren Sie deasa-dom.com. Der Slogan “Wie helfen Ihnen weiter“ wird sich auch für Sie erfüllen!
International, holen Sie sich ihr Geld auch aus dem Ausland zurück
Die Debt Enforcement Agency S.A. ist ein weltweiter Zusammenschluss von Inkasso-Spezialisten, die schon seit langer Zeit zusammenarbeiten und im Geschäft sind, zum Teil seit Jahrzehnten. Bearbeitet werden folgende Regionen, für die jeweils ein lokaler Aera-Manager verantwortlich zeichnet: Südeuropa & Afrika, West –und Nordeuropa, Osteuropa & Asien, USA/Kanada, Zentralamerika, Südamerika.
Um den Kunden die Beratung und Betreuung vor Ort zu erleichtern sind wir daran, ein Netz lokaler Repräsentanten aufzubauen, Ihr Partner vor Ort. Im deutschsprachigen Raum besteht dieses Netz bereits. Wenden Sie sich an den lokalen Repräsentanten in Ihrer Nähe.
Tags:Abzocker, Einzelhandel, Forderungsabtretung, Forderungskauf, Forderungsmanagement, Gastronomie Zubehör, Handel, Inkasso Deutschland, Inkasso Österreich, Inkasso Schweiz, Kapitalverlust, Kasse, KassenVerwandte Artikel
Mobile Kassen pro und contra
Was spricht gegen den Einsatz von mobilen Kassen? Man könnte annehmen, dass zum Beispiel der Einsatz im Freien damit verbunden sein könnte, dass die mobile Kasse bei Regen nass werden könnte. Oder dass sie aus der Hand fällt und beim Sturz beschädigt wird. So etwas kann natürlich passieren, wenn man noch ein Tablett in der Hand hat. Die Bedienung einer Kasse mit kleinem Display und kleiner Tastatur könnte Fehleingaben verursachen. Der Funkbereich der Kassen ist natürlich in gewisser Weise begrenzt. Gegen mobile Kassensysteme könnte dann sprechen, dass die Kasse nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert, sobald der Service Mitarbeiter versehentlich diesen Funkbereich verlässt und das Kassensystem dann offline arbeiten soll. Ein anderer Hinderungsgrund könnte sein, dass die Daten aus den mobilen Kassen nicht im Netzwerk zur Verfügung stehen und wenn dann ein Gast, vielleicht weil es draußen kühl geworden ist, nach drinnen wechselt, die Abrechnung kompliziert ist. Oder auch dass die Anschaffungskosten für zusätzliche mobile Kassen zu teuer sein könnte.
Für die mobilen Kassen spricht, dass die Bedienung von Gästen in weitläufigen Außenbereichen wesentlich effizienter von statten geht. Das Servicepersonal spart enorm an zusätzlichen Wegen zum Ausdrucken des Orderbons an einem stationären Kassensystem. Die Aufnahme der Bestellung erfolgt direkt in die Kasse, damit wird wiederum ein Arbeitsschritt gespart, denn sonst nimmt der Kellner die Bestellung erst auf seinen Block auf, geht damit zur stationären Kasse, bucht die Bestellung dort auf den entsprechenden Tisch und druckt den Orderbon, den er dann noch in die Küche oder an die Theke tragen muss. Eine mobile Kasse sendet nach Abschluss der Bestellung die Bestelldaten automatisch an den entsprechenden Drucker, so dass sich die Service Mitarbeiter diese Wege sparen können. Das ermöglicht dann, dass bereits die nächsten Gäste bedient werden können, oder dass zwischendurch schon mal andere Tische wieder abgeräumt werden können, damit die nächsten Gäste dort Platz nehmen können. Wenn ein Gast zahlen möchte, ist das für eine mobile Kasse auch problemlos mit einem ebenfalls mobilen Drucker möglich. Die Verbindung erfolgt bei den modernsten mobilen Kassen Modellen ganz einfach per Bluetooth.
Wenn in der Küche die Bestellung fertig ist, wird das Servicepersonal ganz einfach über den integrierten Vibrationsalarm per Kellnerruf informiert. Dieser Kellnerruf kann auch im ganzen Außenbereich genutzt werden, indem auf jedem Tisch kleine, batteriebetriebene Geräte aufgestellt werden, bei denen ein Gast, der bestellen möchte nur noch auf einen Knopf drücken muss, statt die Aufmerksamkeit des Kellners mühsam auf sich zu ziehen. Damit wird auf die Dauer sogar Mehrumsatz erzielt.
Die robusten Aluminiumgehäuse mancher mobiler Kassen sind so aufgebaut, dass sie wasser-, staub- und Stoßfest verarbeitet sind. Damit sind die Bedenken, die gegen eine mobile Kasse sprechen könnten auch schon ausgeräumt. Außerdem kann sie natürlich im bestehenden Kassen Netzwerk mit eingebunden werden, damit werden alle Daten auch im Netzwerk zur Verfügung gestellt. Es spricht also deutlich mehr für den Einsatz mobiler Kassensysteme, als dagegen.
Tags:Gastronomie, Gastronomie Hotelerie, Kasse, Kasse, Kassen, Kassen, Kassensystem, Kassensystem, kassensystemeVerwandte Artikel
Tixuma die Suchmaschine, mit der man Geld verdient!
Tixuma ist eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß diese Tixuma für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.
Sie müssen nichts weiter tun, als sich bei Tixuma zu registrieren und mindestens einmal einzuloggen um den Account zu aktivieren. Dann können Sie die Seite regelmäßig dazu verwenden, um im Internet zu suchen. Wichtig ist, daß Sie an mindestens 10 verschiedenen Tagen des Monats auf Tixuma gewesen sind, um als aktiver User zu gelten und Provisionen für diesen Monat zu erhalten.
Auf ganze 9 Ref-Ebenen wird mit jeweils 5% der Werbeeinnahmen vergütet, die Auszahlung erfolgt ab 10,00 Euro auf ein deutsches Bankkonto oder per Paypal.
Zudem ist es sehr leicht, Freunde, Bekannte und Familienangehörige zu Tixuma einzuladen. Es gibt ein Mailformular mit 5 E-Mailfeldern, die nach dem Ausfüllen automatisch Einladungen versendet.
Unser Fazit:
Jetzt heißt es: Mit dem Surfen
Kasse machen! Eine interessante Sache die sich im Alltag bewähren muß. Da jedoch keinerlei Verpflichtungen bestehen, lohnt es sich, sich dort anzumelden.Die Suchergebnisse sind gut und gleichen in der Darstellung denen von Google. Sollte man jedoch einmal nicht zufrieden sein mit den Ergebnissen bietet Tixuma unkompliziert den Zugang zu den anderen Suchmaschinen an. Der Ansatz dieser Suchmaschine Tixuma dürfte im Zweifel wirklich eine Alternative darstellen , wo erstmalig die Nutzer finanziell davon profitieren können. Nach unserer Recherche wurden schon höhere Geldbeträge anscheinend an User ausgezahlt.
Hier der Link zu dieser Suchmaschine
Tags:Geld, Kasse, Kassen, suchmaschinenVerwandte Artikel
Kassensysteme als Unterstützung im Stadion
Bei einem Footballspiel sind selbst in Deutschland, wo der Sport nicht so beliebt ist wie in anderen Ländern wie den USA, viele tausend Zuschauer dabei. Vor den Spielen gibt es meistens außerhalb der Stadien viele Stände und Aktionen um den Zuschauern die Wartezeit angenehmer zu gestalten. Da hier viele einzelne Stände stehen, werden hier meist Registrierkassen benutzt um die Verkäufe und das Wechselgeld zu verwalten. Über Warengruppen können die Waren einfach auf der Tastatur angelegt werden und so wird ein schneller Ablauf gewährleistet. Bei so vielen Menschen, die über das Gelände laufen auch sehr von Vorteil, damit sich keine langen Schlangen bilden. Im Stadion selbst wird dann meist erstmal nicht so viel verzehrt, da alle gespannt das Spiel verfolgen. Nur vereinzelt wird eine Bratwurst oder ein Bier gekauft. Während der Spielzeit laufen aber auch einzelne Verkäufer mit Snacks und Getränken durch die Reihen damit die Zuschauer auch während des Spiels etwas essen und trinken können. Diese Verkäufer gehören meist zum Stadionpersonal und daher muss auch deren Umsatz und Warenverbrauch registriert werden. Mobile Kassensysteme sind hier ein großer Vorteil, da sie handlich und kompakt flexibel untergebracht werden können. Darüber hinaus ist die Handhabung dieser mobilen Kassensysteme sehr leicht und schnell eingeprägt. So kann auch neues Personal oder eine Aushilfskraft schnell eingearbeitet werden. Die erfassten Daten werden per Funkübertragung direkt an das zentrale Kassensystem gesendet. So kann der Betreiber jederzeit auf die Informationen über Verkäufe und Umsätze zugreifen. Mit einer Warenwirtschaft kann ebenso der Lagerbestand kontrolliert werden. Bei Bedarf kann das Kassensystem so eingestellt werden, dass bei niedrigem Warenbestand automatisch ein Bestellformular an den zuständigen Lieferanten gesendet wird. Eine weitere innovative Technik wird im Verbund mit Getränkeautomaten genutzt. Hier werden über das Kassensystem ein Getränk und die Menge eingegeben und erst dann wird der Automat freigegeben. Bei einem großen Kundenandrang wurde festgestellt, dass häufig vergessen wurde, die Getränke in die Kasse zu buchen. Daher haben führende Kassen Hersteller ein Kassensystem entwickelt, welches dieses Problem in den Griff bekommt. Dieser Plan ist offensichtlich aufgegangen, denn es können bereits sehr viele Unternehmen bestätigen, dass die Umsatzzahlen bei den Getränken höher ausfielen als je zuvor.
Tags:Kasse, Kassen, Kassensystem, kassensysteme, kassensysteme, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Kassensysteme in Eiscafés
Im Sommer ist in großen Eiscafés derartig viel los, dass die Betreiber ohne ein gutes und modernes Kassensystem überhaupt keinen Überblick mehr hätten. Doch in den meisten Eisdielen sind Kassensysteme ein fester Bestandteil der Einrichtung und des Arbeitsalltags. Kassensysteme bieten viele Möglichkeiten die Verwaltung einfacher zu gestalten. So kann man mit einem Kassensystem zum Beispiel über ein Warenwirtschaftssystem jederzeit den Eiswaren- und Fruchtbestand im Auge behalten. Da die Früchte immer frisch sind, werden diese meist just-in-time für jeden Tag neu geliefert. Mit einem Kassensystem kann man die Bestände immer aktuell halten und kann so leicht sehen, was neu bestellt werden muss. Ebenfalls kann man die Zutaten der einzelnen Eisbecher in das Kassensystem einprogrammieren und so per Warenwirtschaftssystem direkt den Warenbestand aktualisieren lassen. So hat man einen besseren Überblick darüber, ob die Kalkulationen, wie viel Zutaten gebraucht werden stimmen, oder ob man das nochmal nachkorrigieren muss. Diese Informationen vom Kassensystem können im weiteren Verlauf auch zur Ermittlung der Verkaufspreise beitragen. Die Verwaltungsoptionen von einem Kassensystem erlauben es auch Tagesumsätze und stündliche Umsatzzahlen einzusehen. So hilft ein Kassensystem auch bei der Entscheidung, wie viel Personal man benötigt und wann man es benötigt. Durch mobile Kassensysteme wird die Effizienz der Bedienung verbessert, da die Bestellungen direkt über das Kassensystem an die Kollegen gesendet werden kann, die dann schon mit der Zubereitung der Bestellungen anfangen können. So spart die Bedienung viel Zeit, da sie nicht so oft zur Theke laufen muss. Über diese mobilen Kassensysteme kann außerdem ausgewertet werden, wie viel Umsatz eine Bedienung gemacht hat. Dadurch ermöglichen Kassensysteme einen effizienteren Arbeitsablauf da die einzelnen Kellner zusätzlich motiviert werden und schneller arbeiten können, da sie nicht so oft hin und her laufen müssen. Die Bedienung der Kassensysteme selbst ist durch Touch Screen Technik sehr einfach gestaltet. Man kann die Tasten der Kassensysteme sehr individuell einstellen, wie zum Beispiel die Farbe ändern, damit sie besser zu unterscheiden sind. Auch das belegen der Funktionen auf die Tastenflächen des Kassensystem s ist kein Problem. Man kann die Tasten beliebig anordnen und so zum Beispiel nach verschiedenen Warengruppen sortieren. Durch die Erstellung von Tischplänen im Kassensystem selber hat man immer einen Überblick an welchen Tischen länger keine Bedienung mehr war. Außerdem ist es möglich die Rechnungen mit dem Kassensystem auf die jeweiligen Tischnummern zu buchen. Eine neue Technik, die schon in manchen Restaurants zum Einsatz kommt ist die bargeldlose Magnetkarten Technik. Hier werden an die Gäste Magnetkarten ausgegeben, auf denen bei der Bestellung über ein Kassensystem elektrisch gebucht wird. Man legt diese Karte an ein bestimmtes Gerät an und so wird der Posten auf der Karte gespeichert. Später beim Verlassen des Restaurants wird die Karte wiederrum an ein Gerät, das mit einem Kassensystem verbunden ist angelegt und so kann der Kassierer auswerten, welche Speisen und Getränke verzehrt wurden und dementsprechend kassieren. Mit dieser Technik hängt aber auch meist ein Prinzip zusammen, das sehr an den Ablauf in Kantinen erinnert. Der Gast hat eine Auswahl an Speisen und bestellt diese an einer Theke. Anstatt sofort zu bezahlen, wird die Magnetkarte benutzt und so wird dem Kassensystem gesendet, was verzehrt wurde. Dieses Prinzip könnte man auch in einem Eiscafé anwenden, wenn man die passenden Kassensysteme besitzt.
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