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Archiv für die Kategorie „Kassen“

Mobile Kassen pro und contra

Was spricht gegen den Einsatz von mobilen Kassen? Man könnte annehmen, dass zum Beispiel der Einsatz im Freien damit verbunden sein könnte, dass die mobile bei Regen nass werden könnte. Oder dass sie aus der Hand fällt und beim Sturz beschädigt wird. So etwas kann natürlich passieren, wenn man noch ein Tablett in der Hand hat. Die Bedienung einer mit kleinem Display und kleiner Tastatur könnte Fehleingaben verursachen. Der Funkbereich der ist natürlich in gewisser Weise begrenzt. Gegen mobile Kassensysteme könnte dann sprechen, dass die nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert, sobald der Service Mitarbeiter versehentlich diesen Funkbereich verlässt und das dann offline arbeiten soll. Ein anderer Hinderungsgrund könnte sein, dass die Daten aus den mobilen nicht im Netzwerk zur Verfügung stehen und wenn dann ein Gast, vielleicht weil es draußen kühl geworden ist, nach drinnen wechselt, die Abrechnung kompliziert ist. Oder auch dass die Anschaffungskosten für zusätzliche mobile zu teuer sein könnte.

Für die mobilen spricht, dass die Bedienung von Gästen in weitläufigen Außenbereichen wesentlich effizienter von statten geht. Das Servicepersonal spart enorm an zusätzlichen Wegen zum Ausdrucken des Orderbons an einem stationären Kassensystem. Die Aufnahme der Bestellung erfolgt direkt in die , damit wird wiederum ein Arbeitsschritt gespart, denn sonst nimmt der Kellner die Bestellung erst auf seinen Block auf, geht damit zur stationären , bucht die Bestellung dort auf den entsprechenden Tisch und druckt den Orderbon, den er dann noch in die Küche oder an die Theke tragen muss. Eine mobile sendet nach Abschluss der Bestellung die Bestelldaten automatisch an den entsprechenden Drucker, so dass sich die Service Mitarbeiter diese Wege sparen können. Das ermöglicht dann, dass bereits die nächsten Gäste bedient werden können, oder dass zwischendurch schon mal andere Tische wieder abgeräumt werden können, damit die nächsten Gäste dort Platz nehmen können. Wenn ein Gast zahlen möchte, ist das für eine mobile auch problemlos mit einem ebenfalls mobilen Drucker möglich. Die Verbindung erfolgt bei den modernsten mobilen Modellen ganz einfach per Bluetooth.

Wenn in der Küche die Bestellung fertig ist, wird das Servicepersonal ganz einfach über den integrierten Vibrationsalarm per Kellnerruf informiert. Dieser Kellnerruf kann auch im ganzen Außenbereich genutzt werden, indem auf jedem Tisch kleine, batteriebetriebene Geräte aufgestellt werden, bei denen ein Gast, der bestellen möchte nur noch auf einen Knopf drücken muss, statt die Aufmerksamkeit des Kellners mühsam auf sich zu ziehen. Damit wird auf die Dauer sogar Mehrumsatz erzielt.

Die robusten Aluminiumgehäuse mancher mobiler sind so aufgebaut, dass sie wasser-, staub- und Stoßfest verarbeitet sind. Damit sind die Bedenken, die gegen eine mobile Kasse sprechen könnten auch schon ausgeräumt. Außerdem kann sie natürlich im bestehenden Netzwerk mit eingebunden werden, damit werden alle Daten auch im Netzwerk zur Verfügung gestellt. Es spricht also deutlich mehr für den Einsatz mobiler , als dagegen.

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Beschreibung einer mobilen Kasse

Eine mobile Revolution bietet die Verbindung eines Kassensystems mit mobilen Teilen. Hier ist insbesondere in der Gastronomie ein Quantensprung geschafft, der erhebliche Arbeitserleichterungen für das Personal in der Gastronomie schafft. Mobile Geräte, die mit einer Verbindung über Funk mit der Haupt kasse verbunden sind, sind nach neuesten Entwicklungen ebenso leistungsstark wie bisherige stationäre Kassensysteme. Nicht nur das moderne Design besticht durch hohen Anspruch. Eben auch die Leistungsfähigkeit ist mehr als überzeugend. Es gibt sogar schon die Entwicklung, dass das Handy als Übermittler des -Programms dienen kann, also eine herkömmliche Basisstation auch nicht mehr zwingend nötig ist. Hierdurch ist außerdem – neben einer deutliche höheren Geschwindigkeit – auch ein Betrieb ohne laufenden Funkverbindung möglich. So lässt sich auf großem Gelände (Fußballstadion, Biergarten, Freizeitpark, Messehallen, usw.) ein einzelner Gast problemlos kassieren, ohne dass der Vorgang einer Funkverbindung bedarf. So ist auch eine gewisse Sicherheit gegeben, dass von außen niemand unberechtigtes Zugriff auf die Daten bekommen kann. Auch genutzte Materialien für die , Mobilteile und Kassensysteme sind sorgfältig ausgewählt. Besonders leichtes Material ist arbeitnehmerfreundlich, da unnötiges Gewicht eingespart wurde. Trotzdem ist das Material besonders stoßfest, so dass auch eine gewisse Sicherheit gegeben ist, dass die Geräte nicht beschädigt werden, wenn zum Beispiel dem Kellner im Gewühl einmal mit dem Mobilteil im Biergarten einen Rempler gegen eine Mauer passiert. Auch sind die Mobilteile der nicht nur wasserdicht sondern auch staubdicht. Schließlich kann bei Betrieb im Freien nicht ausgeschlossen werden, dass Regen zu erwarten ist oder auch einmal ein Tablett umkippt und somit das Mobilteil „gewässert“ wird. Und auch im trockensten Sommer soll der Biergartenbetrieb weitergehen. Durch die Staubdichtigkeit ist gewährleistet, dass das Mobilteil auch hier unempfindlich seine Dienste tut. Auch ist die Verbindung des Mobilteils zum mit Bluetooth variabel und sicher, weitere Geräte wie der Drucker können angeschlossen werden. Auch das brillante Farbdisplay des Mobilteils erleichtert dem Gastronomie Personal die Arbeit, da bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen trotzdem die Bestellung fehlerfrei eingegeben werden können. Dies wird zusätzlich dadurch unterstützt, dass das Display des Mobilteils variabel drehbar ist. So kann auch dem Kunden die Bestellung gezeigt werden, falls Zweifel auftreten und Gast und Personal sicherheitshalber Fragen direkt vor Ort klären können. So kann auch eine Fehlbestellung an die Küche und somit Ärger für alle Beteiligten vermieden werden. Insgesamt halte ich mit angeschlossenen Mobilteilen speziell für die Gastronomie für sehr wertvoll. Schon deswegen, weil der Kellner/die Kellnerin die Bestellung direkt in die Küche funken kann. Dort kommt in einem an das angeschlossenen Drucker die Bestellung. Der Kellner hat einen Weg gespart, das Küchenteam kann sofort mit der Zubereitung beginnen. Und außerdem kann die Bestellung an das Hauptgerät der Kassenanlage gefunkt werden. Auch hier werden Zeit und Weg gespart, die der Kellner nicht aufwenden muss, um die Rechnung des Gastes zu bebuchen.

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Eigenverantwortung beim Datenschutz

Daten und ihre Sicherheit sind seit langem, in jüngster Zeit aber besonders, ein sehr sensibles Thema. Auch im Bereich der - Technologie. Schon beim Einkauf mit der Geldkarte oder der Kreditkarte zu zahlen kann ganz schön daneben gehen. Dann nämlich, wenn das Kartenlesegerät an der Kasse des Geschäftes oder Kaufhauses manipuliert ist. Es ist in diesem Fall Absicht und Möglichkeit desjenigen, der das Gerät manipuliert hat, die Kontendaten und die Geheimzahl des Anwenders auszuspähen und anschließend zu missbrauchen. An verschiedensten Orten, sogar bis weit ins Ausland hinein kann mit den geklauten Daten an verschiedenen Kassensystemen gezahlt werden und an Bankautomaten Geld abgehoben werden. In jüngerer Zeit ist eben diese Art des Datenmissbrauchs an Supermarktkassen immer häufiger aufgetreten. Es wird in Geschäfte scheinbar grundlos eingebrochen und keine Ware gestohlen. Statt dessen werden die Kartenlesegeräte im Kassenbereich manipuliert. Wenn dann ein Kunde mit seinder Bankkarte oder Kreditkarte seinen Einkauf bezahlt, wird über das Kassensystem das Kartenlesegerät angezapft und die Daten extern gespeichert. Mit diesen erschlichenen Daten werden neue Karten erstellt die natürlich nicht legal sind aber funktionieren. So kann der Dieb mit fremdem Vermögen Einkäufe tätigen und an jeder bezahlen. Auch Bargeldautomaten von Kreditinstituten wie Volksabanken und Sparkassen sind auf diese Weise schon manipuliert worden. Auch die hier gestohlenen Daten wurden für nicht reguläre Zahlungen an Kassenanlagen und auch für Überweisungen missbraucht. Allerdings ist es hier manchmal sogar für den Kunden, der seine Karte regulär am Bankautomaten benutzt, erkennbar, dass das Gerät manipuliert ist. Auf jeden Fall sollte ein Mitarbeiter der Bank informiert werden, wenn man als Kunde misstrauisch Veränderungen am Automaten feststellt.  Auch Händler sollten informiert werden und selbst Informationen bekannt geben, wenn im Bereich der Kasse datenschutzrelevante Veränderungen stattgefunden haben oder unerlaubt haben könnten. Wer als Kunde auf Nummer sicher gehen möchte, wird bestimmt ohnehin den klssischen Weg gehen: Bei der Bank Schalter mit persönlichem Kontakt zu Berater Bargeld abholen. Und mit selbigem an der des Geschäfts bezahlen. Das hat im übrigen den Vorteil, dass man nur so viel Geld ausgibt wie man auch wirklich dabei hat. Mit Kreditkarte zu zahlen verführt möglicherweise dazu, leichtfertig Geld auszugeben, welches man nicht hat. Darüber freut sich zunächst das , welches bargeldlos den Betrag von Ihrem Konto abbucht. Und die Bank freut sich über Gebühren und Zinsen in der bankeigenen Verwaltungs- . Aber das verteuert den Einkauf nicht unerheblich. Datenschutz ist dem Grunde nach zwar durch das Datenschutzgesetz gewährleistet. Aber ein erheblicher verbleibender Teil dieses persönlichen Schutzes liegt zwar auch zum Teil in der Verantwortung des Handels aber doch auch in erheblichem Maß in der Eigenverantwortung jedes einzelnen. Wer mit der Kredit- oder ec-Karte zahlt ist mit der Verwaltung seiner Daten zumindest zwecks Abrechnung des getätigten Einkaufs einverstanden. Manipulation der , und -anlagen hin oder her.

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