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Gastronomie ist auf Qualität angewiesen

Für die Gastronomie sind Rohstoffe äußerst wichtig. Und auch die Qualität selbiger muss stimmen. Darum sollte der Gastwirt bei seinen Einkäufen schon darauf achten, selbst gute Einkaufskonditionen zu bekommen. Denn andernfalls kann er nur zu seinem Nachteil kalkulieren. Sicher ist hierfür außerdem ein aktuelles Lagerhaltungs- System sinnvoll, welches idealerweise auch mit der des Lokals vernetzt ist. Gäste erwarten ein mindestens ausgewogenes Preis- Leistungs- Verhältnis. Wenn also der Gastronom weniger gute Gerichte und Getränke zu einem erhöhten Preis präsentiert, wird der Gast sicher nicht wieder kommen. Und die Erfahrung der Gäste spricht sich schließlich auch herum. Somit bleiben Neukunden von vornherein aus. Sollte der Gastronom hochwertige Produkte zu einem unterbewerteten Preis anbieten, könnte der Gast allerdings auch “einen Haken” vermuten. Denn in diesem Fall ist es nur logisch, dass der Wirt mit Verlust arbeitet. Auch das könnte sich in Gästekreisen herumsprechen und für wiederum Umsatzrückgang sorgen. In beiden Fällen hat der Gastronom sicher keinen Spaß an seiner Arbeit. Mit besterreichbarer Qualität zum dazu bestmachbaren Preis werden die Gäste sicher zufrieden sein und dann auch mit mehr Überzeung Trinkgelder geben. Die Trinkgeldkasse der Mitarbeiter ist nämlich auch nicht ausser Acht zu lassen. Denn selbige ist in gewisser Weise auch Teil des Einkommens sowohl der Mitarbeiter als auch des Geschäftsinhabers. Wenn also nicht nur die Tageskasse stimmt sondern auch das Trinkgeld nicht zu knauserig ausfällt, ist allen Beteiligten geholfen. Der Gast zeigt mit der Trinkgeldgabe seine Zufriedenheit, der Mitarbeiter kann mit den zusätzlichen Einnahmen sein Gehalt aufbessern. Wenn in der Gastronomie auf qualitativ beste Rohstoffe Wert gelegt wird ist es natürlich sinnvoll, speziell in der jeweiligen Region einzukaufen. Denn kürzere Transportwege belasten die Kasse weniger, die geringere Umweltbelastung ist da noch ein zusätzlicher Pluspunkt. Außerdem ist bei näherem Miteinander schneller Vertrauen aufgebaut. Man kennt sich und weiß sowohl die Qualität als auch die Frische zu schätzen. Gastronom und Erzeuger können sich auf bleibende Lieferungen und Einnahmen verlassen. Das sichert Arbeitsplätze und fördert weitere Investitionen. Was sich dann wiederum in der Kassenbilanz bemerkbar macht. Der Erzeuger von Rohstoffen kann sich durch gute Qualität zu angemessenen aber nicht überhöhten Preisen in der regionalen Gastronomie einen guten Namen machen. Wenn in seinem Betrieb auch ein Kassensystem mit Produktinformationen bestückt und mit der Betriebsabteilung Erzeugnisse verknüpft ist, wird auch hier betrieblich noch einiges Potential herauszuholen sein. Möglicherweise sind sogar Bestellungen, Auftragsbestätigungen und so weiter direkt möglich, wenn sowohl die Auftragsbearbeitung des Rohstoffproduzenten als auch die Kassenanlage des Gastronomiebetriebes miteinander verküpft sind. Auch kann ich mir vorstellen, dass mehrere Betriebe ihre zumindest im Bereich Bestellwesen miteinander verbinden um eine gemeinsame Sammelbestellung zu erreichen, die dann nochmals einen Preisvorteil für alle bringt.Die Vorteile einer Sammelbestellung machen sich auch im Kassenbuch bemerkbar. Denn weniger Ausgaben bedeuten mehr Kapital. Und das kann investiert werden in Bedienung von Krediten, höhere Entlohnung der Mitarbeiter, Betriebseinrichtungen, oder einfach zur Steigerung des Eigenkapitals. Am Ende zählt, dass für den Gastronomen ein Guthaben in die Kasse gewirtschaftet wird.

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