Info
Letzte Kommentare
Oktober 2009
M D M D F S S
« Sep   Nov »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  
Blog Verzeichnis

Archiv für Oktober 2009

Kaffee Seminare für Gastronomen

In Deutschland liegt der durchschnittliche Kaffeeverbrauch bei 146 Litern pro Person und Jahr - und damit an erster Stelle aller Getränke, noch vor Wasser und Bier. Hin und her wurde diskutiert. Ist Kaffee ein Flüssigkeitsräuber, der dem Körper wertvolles Wasser entzieht? Wie viel Konsum ist noch gesund?

Das Gesundheitsportal PhytoDoc ging der Frage nach und gibt Entwarnung. Täglich können bis zu vier Tassen Kaffee (das entspricht etwa 350 Milligramm Koffein) getrunken werden, ohne dass die Gesundheit gefährdet wird.

Dr. Gunda Backes, Ernährungsexpertin bei PhytoDoc, erläutert dies wie folgt: “Neue Studien zeigen, dass Kaffee den Körper nicht entwässert, er kann also in die Flüssigkeitsbilanz eingerechnet werden. Ein maßvoller Kaffeekonsum eignet sich sogar für viele Menschen, die sonst eher wenig trinken. Es stimmt zwar, dass Koffein einen harntreibenden Effekt hat, diese Wirkung ist jedoch nur vorübergehend und bei regelmäßigen Kaffeetrinkern nur gering ausgeprägt. Innerhalb von 24 Stunden gleicht sich der Flüssigkeitshaushalt wieder aus. Mein Tipp lautet trotzdem: Trinken Sie zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser, dann gewöhnt man sich an die empfohlene Aufnahme der Tages-Flüssigkeitsmenge von 1,5 Litern.”

Fazit: Kaffee bleibt ein Genussmittel und ist daher nicht als Durstlöscher geeignet. Mineralwasser, Fruchtschorlen oder ungesüßte Früchte- und Kräutertees sind die bessere Alternative.

Warum Kaffee die Nieren in Schwung hält und welche Krankheiten möglicherweise durch Koffein verhindert werden?

Die Ernährungsexpertin:

Dr. Gunda Backes veröffentlicht ihre Expertentipps monatlich auf Phytodoc. Sie studierte Ökotrophologie an der Universität Bonn und spezialisierte sich am Institute of Food Research, Reading (UK) und Istituto di Microbiologia agraria, Bari (I). Sie war unter anderem Pressesprecherin des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam- Rehbrücke (DlfE) und arbeitet als Fachjournalistin und Referentin in Berlin.

Kaffee - Basiswissen

Die Kaffeepflanze gehört zur Familie der Rötegewächse (Rubiaceae) und ist damit ein Verwandter unseres heimischen Waldmeisters (Galium odoratum). Ursprünglich ist der Kaffeestrauch in Äthiopien beheimatet. Erst im 18. Jahrhundert bauten die Europäer die Kaffeepflanze in der Karibik an. Heute sind die größten Kaffeeproduzenten Brasilien und Vietnam. Die bekanntesten Sorten sind Coffea arabica (Arabica-Kaffee) und Coffea canephora (Robusta-Kaffee). Sie machen zusammen mehr als 90 Prozent der weltweiten Ernte aus.

Kaffee ist weitaus mehr als die schwarze Bohne zunächst vielleicht vermuten lässt. Ganze Mythen ranken sich um das einst sehr kostbare Gut, Geschichten voll von Intrigen und Eroberungen, Feldzügen und Missionierungen. Kaffee liefert Stoff für Erzählungen und Lehrstunden. - Doch nicht weniger interessant sind Aspekte zu Geschmack und Gesundheit. Sie stehen in enger Verbindung zu Fragen von Anbau, Verarbeitung und Zubereitung.

Einst Luxusartikel für gut Betuchte und Grundstein Wiener Kaffeehauskultur, pendelt das ehemals schwarze Gold heute zwischen traditionellem Lebensmittel und kultigem Lifestyle-Produkt. Der Siegeszug von allerlei Kaffeehäusern meist amerikanischer Prägung, die mittlerweile auch aus dem hiesigen Stadtbild nicht mehr wegzudenken sind, das umfangreiche Programm an Bildbänden und Rezeptbüchern, sowie die unabdingbare Medienpräsenz auf Kinoleinwand und TV-Bildschirm zeigen die kulturrelevante Funktion des Getränks. Statistisch wäre es noch zu erforschen, aber dem aufmerksamen Blick entgeht kaum, dass Carrie & Co. in allen 6 Staffeln „Sex and the City“ wesentlich öfter mit einen Coffee To Go als einem Cosmopolitan zugange sind. Szene-Cocktails kommen und gehen, aber die heiße Koffeindosis bleibt von INs und OUTs unberührt – und wer trinkt heute schon noch Cosmopolitan?

Aber Kaffee ist mehr als ein willkommener Koffeinstoß für gestresste Enddreißiger, die auf der Fifth Avenue nach einem Paar Manolo Blahniks Ausschau halten. Längst hat die Aufmerksamkeit für Qualität und Sortenvielfalt ein neues Maß erreicht, und Luxussorten mit geradezu astronomischen Kilopreisen wie der sagenumwobene Jamaica Blue Mountain erfreuen sich bei Kaffee-Aficionados höchster Beliebtheit. Auch mag man sich des Eindrucks nicht erwehren können, die Diskussion des Gesundheitswertes des Koffeinkönigs unter den Getränken habe selten so viele unterschiedliche Blüten getrieben wie zur Zeit. Da liest man unter anderem vom verringerten Risiko für Gallensteine und Diabetes und der positiven Beeinflussung von Leberwerten und Asthma – von den willkommenen Einflüssen auf die Libido ganz abgesehen.

Doch was weiß man wirklich über das Getränk, was man da zu sich nimmt? Das Wissen um die schwarze Bohne beschränkt sich in aller Regel doch auf den willkommenen Koffeinstoß zum Wachwerden oder -bleiben und die (schon begrifflich) untrennbare Kombination von Kaffee und Kuchen. Er steigert Aufmerksamkeit und Konzentration und ist deshalb aus unserem alltäglichen Leben nur noch schwerlich wegzudenken. Dass Kaffee aber zugleich auch ein ganz und gar ungeheures Wissensfeld eröffnen kann, ist nicht unbedingt ein Allgemeingut. Dabei bieten die Hintergründe der Kaffee-Kultur weitaus mehr als man zunächst erwarten mag.

Die Themenbereiche sind vielgestaltig: Geschichte, Herkunft und Anbau alleine bieten bereits ein schier unüberschaubares Spektrum an spannenden Details. Über Kaffee lässt sich also vieles lernen. Aber auch das pure Kaffeetrinken selber kann zum Lernprozess werden. Wie der Weintrinker, so ist auch der Kaffeetrinker ein potentieller Sommelier, und die Schulung von Zunge und Gaumen kann Erfahrungen des Geschmacks hervorrufen, die sich weit von alltäglicher Wahrnehmung abheben.

All diese Aspekte lernt kennen, wer ein Kaffee-Seminar des Nümbrechter Handelsunternehmens Lethe bucht und dort erfährt, was die schwarze Bohne zu Recht so erfolgreich macht. In angenehmer Atmosphäre und an ausgewählten Seminar-Schauplätzen erhält man einen exklusiven Einblick in die geheimnisvollen Welten des Kaffees. Mit einem großen Umfang an Bild- und Filmmaterial, zahlreichen Anekdoten und vor allem natürlich mit ausführlicher Kaffee-Degustation lässt sich Interessantes und Ungewöhnliches lernen zu Themenbereichen wie Botanik, Aroma, Anbau und Wuchsgebiete, über Sorten, Mahlgrade und Röstung, aber auch über Wirkung und medizinische Forschung.

I

Tags:,

Verwandte Artikel

Verkaufskybernetik wirkt nicht nur an der Kasse

[Trigami-Anzeige]

Umberto Saxer

Umberto Saxer

Eine vollkommen neue Richtung des Verkaufens bietet der erfolgreiche Gründer der  Kybernetik  Umberto Saxer.

Die Statistik zeigt, dass aus diesen im letzten Moment noch einmal verschobenen Kaufentscheidungen nur ein unbefriedigend niedriger Prozentsatz doch noch zum Abschluss  gebracht werden kann. Dies ist die positive Variation. Leider gehen dennoch der Löwenanteil dieser Kaufentscheidungen ganz salopp den Bach herunter und mit ihnen gleich die investierte Arbeitszeit von teilweise sogar mehreren Mitarbeitern.

Auch der Bereich Zusatzverkäufe und Umsatzsteigerung ist immer wieder ein entscheidender Aspekt der Gewinnentwicklung jedes Unternehmens. Sei es die Telefonistin in der Verkaufszentrale, die Empfangsdame im Hotel oder die Bedienung in einem Restaurant.

Hier werden von Gastronomie bis Handel und freier Wirtschaft täglich Verkäufe nicht nur an der Kasse  an den Mann oder die Frau gebracht. Die Besten sind dabei natürlich weit vorne und sie sind erfolgreich  - und im gleichen Metier mit ebenfalls gut ausgebildeten Mitarbeitern wird im Nachbarort das selbe Geschäft nur schleppend bewegt.

Dies ist der Ansatzpunkt der Verkaufskybernetik von Umberto Saxer.

In dem kostenlosen Verkaufstraining kann man sich einfach selbst überzeugen, wie wirksam und leicht umzusetzen die praxisnahe und praxiserprobte  Methodik der Verkaufskybernetik ist.

Ziel ist es, dem Teilnehmer auf einfache Art zu vermitteln, wie er seinen Erfolg steigern kann, sogar automatisieren kann, wenn er gewisse Dinge richtig macht. Die Verkaufskybernetik. Das gilt ebenso für den Verkaufsleiter oder die Telefonistin.

Die Verkaufskybernetik

Verkaufskybernetik lehrt, wie jeder mit der richtigen Vorbereitung  automatisiert wesentlich mehr erreichen kann. Die Dinge, die die Besten schon richtig machen und die sogar diese Besten noch weiter nach vorne bringen können, um  effizienter, noch zeitsparender mit besseren Ergebnissen ihren Erfolg nicht nur beschreiten sondern sogar noch ausbauen zu können. Wie das geht wird lebendig und gut nachvollziehbar in diesem Seminar dargestellt.

Nach nur einem der Vielzahl der Punkte der  Methodik der Verkaufskybernetik   wird der Kunde auf positivste und freudvolle Art in das Verkaufsgespräch mit eingebunden und nicht nur der Verkauf ist die Folge, sondern auch eine hervorragende Kundenbindung und hohe Weiterempfehlungsrate.

Das macht nicht nur dem Kunden Spaß sondern auch dem Verkäufer. Und wenn es mehr Freude macht, macht man es öfter und setzt es mit Energie und Tatendrang um.

Die positiven Nebenwirkungen:

einfacher Verkaufen, mehr und bessere Termine, mehr Umsatz und mehr Gewinn. Der Gewinn bezieht sich dabei erfreulicher Weise nicht nur auf den monetären  Bereich sondern auch auf den emotionalen Gewinn der Mitarbeiter und den des Unternehmenskunden.

Ein kleines Bischen verkaufen muss doch jeder von uns und so kann man abschließend nur sagen, es ist eine gute Investition sich die Zeit zu nehmen und das Angebot dieses kostenlosen Seminars zu nutzen. Erfahrene Trainer, die auf jede Frage eingehen stehen zur Verfügung und so hat jeder Teilnehmer die Gelegenheit die vermittelten Techniken gleich auch auf sein eigenes Geschäft anzuwenden.

Dabei ist ebenfalls der Austausch mit den übrigen Teilnehmern ein zusätzlicher Gewinn und es wäre keine Seltenheit, wenn die ein oder andere interessante Kontaktschiene auch über das Seminar hinaus bestehen würde. Denn gemeinsam lernt es sich leichter und das „Brainstormen” macht immer Spaß und bewahrt einen vor der tückischen Krankheit  Betriebsblindheit. Jeder der Kundenkontakt hat, kann sich vieles leichter und einfacher machen und sollte Umberto Saxer erleben.

Verkaufs Kybernetik

Verkaufs Kybernetik

Unser Fazit:

Auch wir werden uns an diesem Gratisseminar anmelden. Jeder muß, kann oder möchte gerne besser und überzeugter Verkaufen. Wenn der Spassfaktor auf beiden Seiten, des Kunden sowie des Mitarbeiters, zu finden ist, umso besser.

Es kommt dem Betrieb, dem Geschäft und auch dem größeren Unternehmen zu Gute, dass auch Mitarbeiter hier für sich eine neue Sichtweise der Dinge entwickeln. Daher können wir jedem Inhaber eines Betriebes mit Mitarbeitern, die einen Kundenkontakt haben, nur empfehlen, sich dieses Seminar anzusehen.

Es lohnt sich auf jeden Fall, und das auch noch Gratis! Die Gesamtdauer beträgt 2 Stunden und 50 Minuten. Eine Anmelde- oder Kursgebühr fällt nicht an. Die entsprechenden Seminarunterlagen werden auch kostenlos gestellt.

Werden Sie noch besser durch die Verkaufskybernetik!

Hier ist der Anmeldelink, Viel Spass bei diesem Seminar.

Tags:, ,

Verwandte Artikel