Info
Letzte Kommentare
November 2008
M D M D F S S
    Jan »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
Blog Verzeichnis

Archiv für November 2008

Krise in Hotelbranche

Die derzeitige Finanzkrise beeinträchtigt inzwischen internationale Märkte und die Wirtschaft. Auch in der Hotellerie macht sich die Krise durch Buchungsrückgang bemerkbar. Doch private und Kettenhoteliers sind der Meinung, dass mit Preisdumping die Übernachtungszahlen nicht zu steigern sind. Jedenfalls noch nicht. Wenn ich ehrlich bin, finde ich das auch gut so. Denn wenn ein Hotel mit den Übernachtungspreisen runtergeht vermute ich da gleich eine Haken. Entweder unterstelle ich einen Qualitätsrückgang oder vermute an anderer Stelle eine Teuerung. Das würde mich als Gast nicht zu jenem Hotel locken. Da tun die Hoteliers schon gut daran zu argumentieren, dass mit bleibenden Preisen auch die Qualität und der Standard mindestens zu halten sind, wenn nicht gar zu erhöhen. Und Überzeugte Gäste kommen auch ohne Preisreduzierung wieder. Und zwar aus Notwendigkeit oder aus Überzeugung. Wenn aber die Notwendigkeit einen Hotelauftenthalt erzwingt, dann erwartet der Gast bisher bekommene Standards. Preissenkungen können da unnötig irritieren, den Gast ein anderes Hotel wählen lassen, und schon sinken die Einnahmen. Dass das dem Hotelier nicht die aufbessert ist eindeutig. Aber der Finanzkrise zum trotz werden auch neue, bereits begonnene Projekte zu Ende gebracht und nicht unterbrochen um im Sumpf des Vergessens zu versinken. In Asien wird im Dezember ein neues 5-Sterne-Hotel seine Türen öffnen. In luxuriösem Ambiente soll der Gast seinen Aufenthalt genießen, der natürlich nicht für jeden aus der Portokasse finanzieren kann. Doch Eröffnungsangebote sollen bezahlbar sein und neugierig machen. Auch ein Check-Out zu späterer Stunde soll möglich sein, damit der Gast seinen Aufenthalt möglichst lange genießen kann. Auch neue Innovationen sollen Gäste anlocken. Nicht nur Sightseeing am Ort und in der Umgebung sind interessant. Nun gibt es auch ein Sightsleeping, wo bereits einige Hotels in Süddeutschland dazu gehören. Denn im Konzept ist der Gedanke, dass das Sightseeing schon im Hotel anfängt. Dass sowohl der neue Komplex in Asien als auch die angesprochenen deutschen Hotels mit neuesten Gerätschaften wie Buchungssysteme mit angeschlossener Kasse und Vernetzung in die wichtigsten Bereiche des Hauses ausgestattet sind, wage ich hier vorauszusetzen. Denn eben diese Systeme sind enorm arbeitserleichternd, kosteneinsparend und effektiv. Moderne Kassensysteme sind anwenderfreundlich und erleichtern den Hotelangestellten die Arbeit. Gästebuchungen sind schnell im System erfasst, es müssen keine umständlichen Formulare mehr ausgefüllt und agbeheftet werden. Wenn ein Gast eincheckt wird sofort erfasst, wie lange er voraussichtlich bleibt und die Personalplanung kann zum Beispiel den Einsatz der Zimmermädchen zur Reinigung der Räume voraussehen und planen. Auch in die Küche wird ein Vermerk gehen, damit der Gast für das Frühstücksbuffet mit eingeplant wird. Und im Hoteleigenen Restauran kann de Kellner die Bestellung möglicherweise in ein Mobilteil des Kassensystems eingeben. Die Bestellung geht direkt in die Küche, der Kellner hat einen Weg gespart. Auch das ist Arbeitserleichterung. Auch eine Verbindung vom Mobilteil der an die Rezeption ist denkbar. Hier kann die Bestellung im Restaurant auf das Kundenkonto des Gastes mit seinem aktuellen Aufenthalt gebucht und später mit der Rechnung ausgedruckt werden. Alle Vorgänge, die den Gast betreffen, können übersichtlich dargestellt werden und die Rechnung nachvollziehbar machen. Alles in allem ist die Finanz- und Wirtschaftskrise sicher sehr ernst zu nehmen. Aber mit Mut und Durchhaltewillen ist das zu überstehen. Und der rechnerische wie der tatsächliche Kassen -Inhalt und auch der Verlust werden schwanken und irgendwie möglich sein zu überstehen.

Tags:, , , ,

Verwandte Artikel

Krise in der Hotelbranche?

Nach der vom Terror des 11. September 2001 entstandenen Krise im Hotelgewerbe und dem ersten großen Schock der Immobilienkrise in den USA, die ja noch immer andaurt, erholt sich die Hotelbranche allmählich wieder. Die Krise hatte erheblich Umsatzeinbußen gebracht. Viele Hotels waren finanziell in arge Bedrängnis geraten und in die roten Zahlen gerutscht. Dass sich das auch in der Bar- Kasse ebenso bemerkbar machte wie in der buchhalterischen Kasse, ist selbst für Nicht-Insider logisch. Doch die inzwischen wieder höhere Auslastung trotz steigender Preise lässt auf bessere Zeiten hoffen. Auch im Aktiengeschäft entwickeln sich Hotelaktien positiv und haben andere Branchen schon wieder hinter sich gelassen.
Das hebt natürlich auch die Stimmung bei den Mitarbeitern, was wiederum bei Gästen gut ankommt. Mehr Buchungen, längere Verweildauer und höherer Umsatz sind die Folge. Und mehr Geld in der Kasse lässt es einfacher erscheinen, im Hotelgewerbe zu investieren. Eine große US-amerikanische Hotelkette hatte zuletzt ein Umsatzplus von satten 45%. Aber auch weniger bekannten Unternehmen wird - auch aus Sicht deutscher Großbanken - ein Gewinnzuwachs von ernstzunehmenden zweistelligen Werten zugemutet. Dass also im Bereich des Hotelgewerbes noch erhebliches Wachstum zu erwarten ist, zwingt sich geradezu auf. Und das lässt die Branche boomen und investieren. Nicht nur in neue Gebäude oder die Renovierung und dem Umbau denkmalgeschützter Immobilien. Sondern auch in die Ausstattung der Räume und eben auch in entsprechend moderne die durchaus vielseitig vernetzbar sind. Es ist aber nicht zwingend nötig, ein Hotel im Alleingang zu führen oder einer großen namhaften Hotelkette anzugliedern. Das eigenständige Führen eines Hotels führt einen notwendigen Kraftaufwand mit sich, der nicht immer möglich zu bewältigen ist. Soll heißen: die Gefahr ist groß, dass rote Zahlen geschrieben werden, Investitionen sind vielleicht nicht in nötigem Umfang möglich, und die stimmt am Ende dann sicher nicht.
Seinen Betrieb einer mehr oder weniger namhaften Kette anzuschließen kann bedeuten, die Individualität des Hauses opfern zu müssen. Auch das macht unzufrieden, was sich wiederum auf die Mitarbeiter und weiter auf die Gäste auswirkt. Der Umsatz geht vielleicht nicht zurück, aber steigen würde er in diesem Fall auch nicht. Also wäre das Kassenergebnis auch nicht zufriedenstellend.
Es gibt seit einigen Jahren ein ganz neues Konzept auf dem Markt. Es wird Hotelmanagement mit Gewinngarantie angeboten. Knebelnde Verträge soll es nicht geben, man soll jederzeit zum Jahresende aus einem Vertrag heraus kommen können. Die Individualität des Hauses soll ebenfalls nicht eingeschränkt werden, da der Anbieter eben diese Individualität sucht. Anschluss an große Unternehmensketten würden schon zur Genüge die Mitglieder vereinheitlichen. Mit seinem Komzept verspricht der Anbieter in jedem Fall Umsatzsteigerungen und positive Zahlen in der Kassenabrechnung. Er betreut nur außergwöhnliche und untypische Hotels, deren Gewinne er durchweg durch sein Management- Konzept um ein vielfaches gesteigert habe.
Ohnehin sind die außergewöhnlichen, nicht alltäglichen Hotels im Kommen. Gäste wollen Erlebnis, Veränderung und Unterhaltung.
Das müsste sich sogar schon jetzt im laufenden Betrieb beim täglichen Kassensturz bemerkbar machen.

Tags:, , , ,

Verwandte Artikel

neue Messe Stuttgart neues Hotel

In Stuttgart soll es ein neues Hotel mit recht bekanntem Namen geben. Baubeginn soll Anfang 2009 sein. Und wenn dann nichts katastrophal schlimmes die Bauarbeiten behindert, soll im Frühjahr 2010 eröfnet werden. Da wird sicher eine Menge zu planen und kalkulieren gewesen sein. Der Komplex soll in der Nähe der Neuen Messe Stuttgart entstehen, der 3-Sterne-Kategorie entsprechen und mit 155 Gästezimmern sowie zwei Konferenzräumen ausgestattet sein. Letztere seien mit einer Gesamtgröße von etwa 130 Quadratmetern geplant. Auch ein Restaurant mit 120 Plätzen, eine vielseitig nutzbare Bar und eine Tiefagarage mit vielen Stellplätzen sind vorgesehen. Eine Fondsgesellschaft wird Eigentümer des Komplexes. Die Investitionssumme ist sicher eine ziemlich große “Hausnummer”, die der Fondsgesellschaft zunächst sicher die leert. Aber ein so langfristiger Mietvertrag dürfte mehr als ausreichenden Rückfluss gewährleisten. Selbige habe aber bereits einen Mietvertrag über 20 Jahre mit der Hotelkette abgeschlossen hat. Letztere mit Sitz in Köln betreibt europaweit derzeit 36 Hotels.  Das macht es sicher interessant, über die Vernetzung nachzudenken. Speziell die können in Richtung Geschäftsleitung zusammen laufen um konzernweit Umsätze zu beobachten. Auch könnten die der Häuser untereinander dahin miteinander vernetzt sein, dass personelle Veränderungen nicht zu Stellenabbau führen müssen, sondern Versetzungen angeboten werden können. Schließlich ist es lokal möglich, die mit sämtlichen Notwendigkeiten zu Verknüpfen. Da kann es ja nicht unmöglich sein, einzelne Bereiche der jeweiligen Standorte miteinander zu vebinden.
Mit einer Präsenz von europaweit 36 Häusern ist es der Hotelkette sicher nicht fremd, Planungen über Standort, zu erwartende Gästezahlen und -umsätze und so weiter realistisch zu erstellen und einzuschätzen. Die Kasse wird in aller Regel stimmen, Differenzen sind eher unwahrscheinlich. Und wenn doch Fehlbeträge im auftauchen dürften die - mit mehr oder weniger Aufwand, das System zu durchforsten - aufgespürt werden.
Alles in allem ist das Kassensystem sicher nicht der Auslöser für einen möglichen Untergang oder Höhenflug eines Hotels. Aber ein gutes Programm ist sicher wertvoll, um negative Tendenzen frühzeitig zu erkennen und gegen zu steuern. Im guten Fall ist es prima, frühzeitig positives Wirtschaften zu erkennen und entsprechend neu zu investieren. Aber um positive wie negative Veränderungen zu bemerken ist es enorm vorteilhaft, ein modernes Kassensystem zu haben, welches Schnittstellen zu allen wichtigen Ansprechpartnern im Hause hat. Beginnend bei der Gästebuchung, über die Personalplanung und die Warenbestellung der Küche bis hin zur Wäscheplanung mit Kontakt zur Wäscherei des Vertrauens.

Tags:, , , ,

Verwandte Artikel

Eigenverantwortung beim Datenschutz

Daten und ihre Sicherheit sind seit langem, in jüngster Zeit aber besonders, ein sehr sensibles Thema. Auch im Bereich der - Technologie. Schon beim Einkauf mit der Geldkarte oder der Kreditkarte zu zahlen kann ganz schön daneben gehen. Dann nämlich, wenn das Kartenlesegerät an der Kasse des Geschäftes oder Kaufhauses manipuliert ist. Es ist in diesem Fall Absicht und Möglichkeit desjenigen, der das Gerät manipuliert hat, die Kontendaten und die Geheimzahl des Anwenders auszuspähen und anschließend zu missbrauchen. An verschiedensten Orten, sogar bis weit ins Ausland hinein kann mit den geklauten Daten an verschiedenen Kassensystemen gezahlt werden und an Bankautomaten Geld abgehoben werden. In jüngerer Zeit ist eben diese Art des Datenmissbrauchs an Supermarktkassen immer häufiger aufgetreten. Es wird in Geschäfte scheinbar grundlos eingebrochen und keine Ware gestohlen. Statt dessen werden die Kartenlesegeräte im Kassenbereich manipuliert. Wenn dann ein Kunde mit seinder Bankkarte oder Kreditkarte seinen Einkauf bezahlt, wird über das Kassensystem das Kartenlesegerät angezapft und die Daten extern gespeichert. Mit diesen erschlichenen Daten werden neue Karten erstellt die natürlich nicht legal sind aber funktionieren. So kann der Dieb mit fremdem Vermögen Einkäufe tätigen und an jeder bezahlen. Auch Bargeldautomaten von Kreditinstituten wie Volksabanken und Sparkassen sind auf diese Weise schon manipuliert worden. Auch die hier gestohlenen Daten wurden für nicht reguläre Zahlungen an Kassenanlagen und auch für Überweisungen missbraucht. Allerdings ist es hier manchmal sogar für den Kunden, der seine Karte regulär am Bankautomaten benutzt, erkennbar, dass das Gerät manipuliert ist. Auf jeden Fall sollte ein Mitarbeiter der Bank informiert werden, wenn man als Kunde misstrauisch Veränderungen am Automaten feststellt.  Auch Händler sollten informiert werden und selbst Informationen bekannt geben, wenn im Bereich der Kasse datenschutzrelevante Veränderungen stattgefunden haben oder unerlaubt haben könnten. Wer als Kunde auf Nummer sicher gehen möchte, wird bestimmt ohnehin den klssischen Weg gehen: Bei der Bank Schalter mit persönlichem Kontakt zu Berater Bargeld abholen. Und mit selbigem an der des Geschäfts bezahlen. Das hat im übrigen den Vorteil, dass man nur so viel Geld ausgibt wie man auch wirklich dabei hat. Mit Kreditkarte zu zahlen verführt möglicherweise dazu, leichtfertig Geld auszugeben, welches man nicht hat. Darüber freut sich zunächst das , welches bargeldlos den Betrag von Ihrem Konto abbucht. Und die Bank freut sich über Gebühren und Zinsen in der bankeigenen Verwaltungs- . Aber das verteuert den Einkauf nicht unerheblich. Datenschutz ist dem Grunde nach zwar durch das Datenschutzgesetz gewährleistet. Aber ein erheblicher verbleibender Teil dieses persönlichen Schutzes liegt zwar auch zum Teil in der Verantwortung des Handels aber doch auch in erheblichem Maß in der Eigenverantwortung jedes einzelnen. Wer mit der Kredit- oder ec-Karte zahlt ist mit der Verwaltung seiner Daten zumindest zwecks Abrechnung des getätigten Einkaufs einverstanden. Manipulation der , und -anlagen hin oder her.

Tags:, , , , , ,

Verwandte Artikel

Gastronomie ist auf Qualität angewiesen

Für die Gastronomie sind Rohstoffe äußerst wichtig. Und auch die Qualität selbiger muss stimmen. Darum sollte der Gastwirt bei seinen Einkäufen schon darauf achten, selbst gute Einkaufskonditionen zu bekommen. Denn andernfalls kann er nur zu seinem Nachteil kalkulieren. Sicher ist hierfür außerdem ein aktuelles Lagerhaltungs- System sinnvoll, welches idealerweise auch mit der des Lokals vernetzt ist. Gäste erwarten ein mindestens ausgewogenes Preis- Leistungs- Verhältnis. Wenn also der Gastronom weniger gute Gerichte und Getränke zu einem erhöhten Preis präsentiert, wird der Gast sicher nicht wieder kommen. Und die Erfahrung der Gäste spricht sich schließlich auch herum. Somit bleiben Neukunden von vornherein aus. Sollte der Gastronom hochwertige Produkte zu einem unterbewerteten Preis anbieten, könnte der Gast allerdings auch “einen Haken” vermuten. Denn in diesem Fall ist es nur logisch, dass der Wirt mit Verlust arbeitet. Auch das könnte sich in Gästekreisen herumsprechen und für wiederum Umsatzrückgang sorgen. In beiden Fällen hat der Gastronom sicher keinen Spaß an seiner Arbeit. Mit besterreichbarer Qualität zum dazu bestmachbaren Preis werden die Gäste sicher zufrieden sein und dann auch mit mehr Überzeung Trinkgelder geben. Die Trinkgeldkasse der Mitarbeiter ist nämlich auch nicht ausser Acht zu lassen. Denn selbige ist in gewisser Weise auch Teil des Einkommens sowohl der Mitarbeiter als auch des Geschäftsinhabers. Wenn also nicht nur die Tageskasse stimmt sondern auch das Trinkgeld nicht zu knauserig ausfällt, ist allen Beteiligten geholfen. Der Gast zeigt mit der Trinkgeldgabe seine Zufriedenheit, der Mitarbeiter kann mit den zusätzlichen Einnahmen sein Gehalt aufbessern. Wenn in der Gastronomie auf qualitativ beste Rohstoffe Wert gelegt wird ist es natürlich sinnvoll, speziell in der jeweiligen Region einzukaufen. Denn kürzere Transportwege belasten die Kasse weniger, die geringere Umweltbelastung ist da noch ein zusätzlicher Pluspunkt. Außerdem ist bei näherem Miteinander schneller Vertrauen aufgebaut. Man kennt sich und weiß sowohl die Qualität als auch die Frische zu schätzen. Gastronom und Erzeuger können sich auf bleibende Lieferungen und Einnahmen verlassen. Das sichert Arbeitsplätze und fördert weitere Investitionen. Was sich dann wiederum in der Kassenbilanz bemerkbar macht. Der Erzeuger von Rohstoffen kann sich durch gute Qualität zu angemessenen aber nicht überhöhten Preisen in der regionalen Gastronomie einen guten Namen machen. Wenn in seinem Betrieb auch ein Kassensystem mit Produktinformationen bestückt und mit der Betriebsabteilung Erzeugnisse verknüpft ist, wird auch hier betrieblich noch einiges Potential herauszuholen sein. Möglicherweise sind sogar Bestellungen, Auftragsbestätigungen und so weiter direkt möglich, wenn sowohl die Auftragsbearbeitung des Rohstoffproduzenten als auch die Kassenanlage des Gastronomiebetriebes miteinander verküpft sind. Auch kann ich mir vorstellen, dass mehrere Betriebe ihre zumindest im Bereich Bestellwesen miteinander verbinden um eine gemeinsame Sammelbestellung zu erreichen, die dann nochmals einen Preisvorteil für alle bringt.Die Vorteile einer Sammelbestellung machen sich auch im Kassenbuch bemerkbar. Denn weniger Ausgaben bedeuten mehr Kapital. Und das kann investiert werden in Bedienung von Krediten, höhere Entlohnung der Mitarbeiter, Betriebseinrichtungen, oder einfach zur Steigerung des Eigenkapitals. Am Ende zählt, dass für den Gastronomen ein Guthaben in die Kasse gewirtschaftet wird.

Tags:, , , ,

Verwandte Artikel