Archiv für November 2008
Lehrlinge und Probleme
Lehrlinge haben Probleme, sagen manche Lehrlinge von sich selbst. Lehrlinge machen Probleme, sagt hingegen so mancher Ausbilder. Besonders in Handel und Handwerk scheint es erhebliche Differenzen zu geben. Sicher: die Pisa-Studie zeigt uns immer wieder, dass schon in der schulischen Ausbildung Defizite vorliegen. Aber eigentlich fängt alles schon im Elternhaus an. Viele Eltern haben keine Zeit oder kein Interesse, sich um ihre Kinder zu kümmern. Sie wälzen die Erziehungspflicht auf Kindergärten und Schulen ab. Dass Schulen aber nur in geringem Umfang einen Erziehungsauftrag haben, blenden viele Eltern aus. Schließlich steht der Lehrauftrag bei den Schulen im Vordergrund. Wenn dann aber erst erzieherische Grundlagen geschaffen werden müssen, geht es bei so manchem Lehrer an die Substanz. Weil ihnen hierzu auch die Ausbildung fehlt. In vielen Fällen ist es aber dann leider so, dass der Auftrag der Schule nur mangelhafte Resultate bei den Schülern hinterlässt. Dass dann Betriebe aus Handel, Handwerk, Gastronomie und Hotellerie nicht wirklich motiviert sind, auszubilden, dürfte einleuchten. Denn in diesen Fällen sind Auszubildende so richtig teuer, weil zunächst Allgemeinwissen zu vermitteln ist um eine Grundlage für das berufliche Fachwissen zu schaffen. Dadurch kann so manche Ausbildung bis zum nächsterreichbaren Prüfungstermin länger dauern. Und dass das nicht produktiv sein kann, ist klar. Sicher entsteht auch ein zusätzlicher Aufwand, der den Umsatz schmälert. Und diese Umsatzeinbußen addieren sich mit den Umsatzrückgängen, die durch die momentane Wirtschaftskrise verursacht werden. In solchen Situationen wäre es zum Beispiel seitens des Einzelhandels durchaus berechtigt, mit ernst zu nehmenden finanziellen Einbußen zu rechnen. Diese machen sich natürlich bei den täglichen Einnahmen bemerkbar. Denn wenn das ausgebildete Verkaufspersonal zusätzliche Zeit aufbringen muss, um Lehrlingen Wissen zu vermitteln oder deren Aufgaben zu übernehmen, kann sich nicht um Kunden gekümmert werden. Eben diese gehen dann schneller wieder, bleiben kürzer und kommen möglicherweise nicht noch einmal wieder. Da ist es für den Betrieb auch nicht nützlich, dass die modernsten Registrierkassen, Gastronomiekassen oder Netzwerksysteme vorhanden sind. Denn ausbleibende Kunden bringen keinen Umsatz, der belegt und in der Buchhaltung verbucht werden muss. Andererseits gibt es auch Auszubildende die mit guten Vorkenntnissen in die Ausbildung starten, dann aber von Vorgesetzten und Ausbildern ausgebremst werden. Diese Azubis erkennen ihre Situation durchaus zu Recht als problematisch und befürchten, dass sie Ihre Ausbildung gar nicht oder nur ausreichend oder mangelhaft beenden können. Auch dies dürfte sich negativ auf die Umsätze in Handel und Gastronomie bemerkbar machen. Denn auch unzufriedene Lehrlinge können das Betriebsklima verschlechtern, was wiederum die Kunden spüren. Und auch so kann der Tagesumsatz in der Kasse immer schlechter werden und über kurz oder lang ist betriebswirtschaftlich nichts mehr als die Schließung des Betriebes möglich. Trotzdem finde ich es gut und wichtig, dass möglichst viele Betriebe – egal in welcher Branche – ausbilden.
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Kauflaune
Trotz der momentan sehr schwierigen Finanzkrise scheint es doch so schlecht nicht zu sein. Denn trotz bisher zurückgehender Umsätze speziell in der Automobilbranche ist es im Einzelhandel nicht gar so tragisch. Jedenfalls soll die Kauflust der Verbraucher durchaus gestiegen sein. Zwar beurteilen viele Deutsche die weitere Entwicklung der Wirtschaft nochmals schlechter als bisher. Aber die Entwicklung der persönlichen Einkommensentwicklung scheint doch durch sinkende Energiepreise und neue Tarifabschlüsse weniger negativ betrachtet zu werden. Da kann man ja hoffen. Denn der Einzelhandel sagt nach wie vor, dass die Umsätze zumindest stagnieren, was sich in der allabendlichen Kassenabrechnung bemerkbar macht. Doch hofft man auch hier auf das Weihnachtsgeschäft, das den Jahresschnitt – wie immer – ein wenig aufbessern soll. Jedenfalls scheinen die Verbraucher das Gefühl zu haben, mehr Geld ausgeben zu können als zunächst angenommen. Denn in den ersten Monaten des Jahres waren zum Beispiel die Spritpreise unverschämt in die Höhe gegangen. Der auch hier sichtbare Preisrückgang scheint mehr Bares in der Haushaltskasse der Verbraucher zu hinterlassen, welches diese dann genauso gern beim Shoppen ausgeben. Außerdem scheinen die Menschen davon auszugehen, persönlich nicht ganz so hart von der wirtschaftlichen Krise betroffen zu werden. Inwiefern die Kunden aber weiterhin das Geld so locker sitzen haben und ausgeben, wird wohl von der weiteren Entwicklung der Konjunktur abhängen. Denn letzten Endes sinken nicht nur die Umsätze. Es sind auch Arbeitsplätze bedroht, was wiederum dazu führt, dass vorhandene Gelder nicht in der Kasse des Einzelhandels landet, weil aus der Laune heraus gekauft wird, sondern weil nur noch das aller notwendigste angeschafft werden kann.Konsumausgaben im dritten Quartal gestiegen. Das Statistische Bundesamt meldete für das dritte Quartal einen saison- und kalenderbereinigten Anstieg der privaten Konsumausgaben um 0,3 Prozent. Die Konsumausgaben des Staates lagen demnach um 0,8 Prozent höher als im zweiten Quartal 2008. Sollte die Wirtschaftsflaute anhalten oder die Talfahrt sogar weiter abwärts führen, ist es auf jeden Fall mutig, Arbeitsplätze zu erhalten oder gar zu schaffen. Wenn die Arbeitsplatzbeschaffung auch nicht im eigenen Betrieb stattfinden muss. Wenn aber zum Beispiel der Einzelhandel Arbeitsplätze erhält und noch zusätzlich vielleicht in neue Kassen und Kassensysteme investiert, wird in der Folge bei Kassenherstellern das Arbeitsvolumen höher. Und so können dann hier neue Arbeitsplätze entstehen. Denn nicht nur Forschung und Entwicklung sind für neue Kassenanlagen notwendig. Auch Fertigung und Vertrieb von sämtlichen Geräten und Zubehör im Bereich Kassen sind nötig, um Absatz zu machen. Es gibt schließlich eine breite Palette zwischen Registrierkassen, Netzwerkkassen, Kassensystemen und Zubehör zu bedienen. Da ist es doch nur logisch, dass in Forschung & Entwicklung ebenso Arbeitsplätze entstehen wie im Bereich Fertigung, Beratung, Kundenbetreuung und Vertrieb.
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Ladeneinrichtung
Auch im Einzelhandel, egal in welcher Fachrichtung, ist es sinnvoll, eine optimale Einrichtung der Geschäftsräume anzustreben. Denn die ermöglicht beste Arbeitsvoraussetzungen für die Mitarbeiter und eine mit Ausschlag gebende Voraussetzung dafür, dass die Kunden sich wohlfühlen und gern hier einkaufen. Das macht sich dann natürlich in der täglichen Kassenabrechnung bemerkbar. Auch ist die Einrichtung mit ausschlaggebend, ob die Kunden wieder kommen oder auch neue Kunden geworben werden können. Hier ist dann ebenfalls ein Umsatzwachstum über die höheren Einnahmen in der Kasse zu verzeichnen. Die Möblierung des Ladens sollte zusätzlich dem Thema entsprechen: Textilunternehmen benötigen keinen Tresen um ihre Waren auszustellen, schließlich dürfen und sollen die Kunden anfassen und anprobieren. Im Fachhandel mit offenen Lebensmittel (zum Beispiel Bäckerei und Fleischerei) ist es aus hygienischen Gründen zwingend nötig, dass die Kunden nicht jedes einzelne Produkt in die Hand nehmen können. Doch von diesen Voraussetzungen abgesehen ist es auch im Handel wichtig, die Waren an und für sich ansprechend aber auch in ebenso freundlicher Einrichtung zu präsentieren. Das attraktivste Produkt hat keinen Erfolg, wenn das Regal in dem es liegt nicht dem Thema entspricht oder zumindest antiquiert aussieht, vielleicht sogar vergammelt oder kaputt ist. Die mobiliare Einrichtung der Geschäftsräume soll natürlich hauptsächlich den Kunden ansprechen und positiv zum Kauf anregen. Doch ebenso wichtig ist es, dass die Mitarbeiter Arbeitssicherheit geboten bekommen. Denn eine Stolperfalle ist für Kunden wie Mitarbeiter gleichermaßen gefährlich. Auch sollte für die Mitarbeiter ein möglichst bequemes Arbeiten ermöglicht werden, was auch Verkürzungen von Arbeitsabläufen beinhaltet. Hierzu sind auch entsprechende Kassen und Kassensysteme, vielleicht sogar umfangreiche Netzwerkkassen sinnvoll. Denn mit diesen Geräten ist es möglich, neben der Erfassung von Umsätzen auch Vorräte zu verwalten, die Lagerhaltung zu optimieren und Bestellungen wenigstens schriftlich festzuhalten. Besonders sinnvoll sind größere Netzwerkkassen und Kassensysteme in großen Konzernen mit hoher Filialdichte oder auch bei mittelständischen Betrieben mit lokaler bis regionaler Filialabdeckung. Denn hier kann von der Buchhaltung aus der Umsatz über Netzwerkverbindungen gesehen werden, bevor die schriftliche Kassenabrechnung erst am nächsten Tag herein kommt. Auch Retourenerfassungen zum Beispiel in Bäckereifilialen können in die Kasse eingegeben und vom Hauptbetrieb statistisch weiterverarbeitet werden. So kann die manuelle Erfassung mit Stift und Papier “eingemottet” werden und erspart umständliche Arbeitsabläufe. Alles in allem sind moderne Kassen wahre Vielseitigkeitstalente. Von der Erfassung, Benennung und Auflistung verkaufter Artikel über Vernetzungen zu vielen Unternehmensbereichen bis hin zur Verfügbarkeit verschiedener Module für beispielsweise die Geschäftsleitung ist so ziemlich alles möglich. Wenn es dem Einzelhändler wie dem Konzern und vielleicht auch dem Großhändler nicht sinnvoll erscheint, in eben jene modernen Kassen und Kassensysteme zu investieren, könnt er sich damit ein Eigentor schießen. Denn Arbeitserleichterung auch durch Einsparung so mancher Arbeitsschritte bringen all diese Geräte in jedem Fall.
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Kaufen und Internet
Immer mehr Verbraucher treffen ihre Kaufentscheidung im Internet. Zwar wird dann nicht alles über selbiges in sogenannten Online-Shops bezogen. Aber sehr viele User besorgen sich im Netz wichtige Informationen über das Produkt, welches sie erwerben wollen und gehen erst dann in den Handel um mit diesem Wissen das gewünschte Produkt zu kaufen. Auch im Internet veröffentlichte Kommentare von Anwendern werden immer häufiger von Informationssuchenden als Qualitätsaussage mit berücksichtigt. Eben diese Kommentare hätten eine glaubwürdigere Verlässlichkeit als die vom Hersteller gemachten Angaben. Daher sollten Produkt- wie auch Dienstleistungsanbieter auf ihr Erscheinungsbild im Internet achten. Denn viele Menschen haben das beworbene und ursprünglich angedachte Produkt wegen nicht positiver Kommentare und Hinweise im Internet nicht gekauft. Somit müssen Anbieter in jedem Fall auf überzeugende Qualität achten, um besonders im Web positive Resonanz zu bekommen. Denn genau die wird immer wichtiger für bleibende und steigende Umsätze. Denn stimmen die Umsätze nicht, braucht der Unternehmer auch nicht in moderne Betriebseinrichtungen wie beispielsweise Kassensysteme im Einzelhandel zu investieren. Besonders die Reise- und Urlaubsbranche wird immer mehr vom Verbraucher im Internet begutachtet und auch für Buchungen von Flügen, Pauschalreisen und günstigen Hotels genutzt. Da ist es seitens der Reiseveranstalter und Fluglinien extrem wichtig, nur realistische und machbare Zusagen zu treffen. Denn immer wieder hört man nicht nur in den Nachrichten von Urlaubern, die eine veranstalterische Pleite erlebt haben. Auch im Netz gibt es die Möglichkeit zu kritisieren. Solang die Kritik positiv ausfällt besteht kein Grund zur Sorge, aber bei - meist berechtigter - schlechter Kritik wird es für den Anbieter haarig. Denn das Netz vergisst nie und nichts. Und schlechte Kritik bleibt hartnäckig. Somit dürfte die dem Veranstalter über kurz oder lang die Puste ausgehen und somit die Liquidität darunter leiden. Im schlimmsten Fall müsste Insolvenz angemeldet werden, im zuge dessen würden Arbeitsplätz verloren gehen. Auch große Zuwächse sind bei sogenannten Frauenthemen wie Kleidung und Schuhe zu verzeichnen. Ebenfalls starke Produktrecherchen gibt es zu den Themen Haushaltsgeräte, Lebensmittel und Kosmetika. Welche Produktsuche im Netz dann tatsächlich in einem Online-Kauf enden, ist abhängig vom Produkt. So gehen Frauen letztendlich zu Schuhe kaufen doch lieber ins Geschäft um das begehrte Paar Exemplare auch anfassen und anprobieren zu können. Den größten Internet-Umsatz haben wohl Bücher. Einrichtungsgegenstände werden wohl auch lieber nach persönlicher Beratung gekauft, ebenso werden Versicherungen lieber im persönlichen Gespräch mit dem Fachmann abgeschlossen. Hier gibt es überwiegend nur ergänzende Recherche im Internet. Das Internet an sich und die dort mögliche Produktrecherche liegen nach einer Umfrage den Werbeeffekt betreffend noch vor der Nutzung von TV, Zeitung, Radio und Magazinen. Die Wichtigkeit der Informationsquellen schwankt aber mit der des gesuchten Produkts. Außerdem müssen Anbieter die neu auf dem Markt sind in irgendeiner Form dafür sorgen, bei Internet- Suchmaschinen möglichst weit oben in der Ergebnisliste zu erscheinen um die Aufmerksamkeit der User zu bekommen. Auch positive Kritik der Konsumenten ist im Online-Bereich sehr wertvoll, damit die Umsätze in Gang kommen und steigen. Schließlich will man “kasse machen” - fürher oder später so wie die großen etablierten. Bereits bekannte und am Markt etablierte Anbieter werden in aller Regel auch ohne Hilfe im Netz gefunden. In den meisten Sektoren des Internet wird wenig Wert auf Werbung gelegt. Jedoch sind zum Beispiel bei Elektroartikeln Kommentare zur Erfahrungsaustausch- und Informationszwecken sehr gefragt. Hieraus lässt sich offenbar sehr auf die Zuverlässigkeit der jeweils besprochenen Geräte schließen. In der Finanzbranche wird sich da eher weniger auf die Kommentare der anderen User verlassen. Und auf Werbung legt man hier besonders online gar keinen Wert. Alles in allem ist es für jeden Produkt- oder Dienstleistungsanbieter sehr gut und vorteilhaft, bei Suchmaschinen auf der Ergebnisliste möglichst weit oben aufzutauchen, positive Kommentare zu bekommen und auf Vergleichsseiten ähnlich gut dargestellt zu werden.
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Ernährung in Ordnung?
Trotz leerer Kassen, vielen Beziehern von öffentlichen Leistungen und der momentanen Finanz- und Wirtschaftskrise geht es - zumindest uns Deutschen - wohl doch nicht so fürchterlich schlecht.
Immer wieder ist den Medien zu entnehmen, dass unsere Gesellschaft nicht nur immer älter, sondern auch immer übergewichtiger wird.
Das ist nicht nur eine Belastung für das Krankenversicherungs-System. Hier werden immer mehr, immer teurere und immer intensivere Leistungen fällig. Denn nicht nur, dass im hohen Alter entsprechende Krankheiten zu behandeln sind. Auch sogenannte Alterskrankheiten treffen immer häufiger junge Leute und Menschen mittleren Alters. Durch Übergewicht werden Krankheiten gefördert, die eigentlich erst in höherem Lebensalter auftreten. Das belastet die Finanzen der Gesundheitssystems ebenso wie die Einkommen der Menschen. Denn wenn für Medikamente, Hilfsmittel und Gesundheitsleistungen Eigenanteile zu entrichten sind, können diese Beträg nicht in den Rest der Wirtschaft fließen und die Konjunkur ankurbeln oder am laufen halten. Das gibt ein erhebliches Defizit in den Kassen zum Beispiel des Einhzelhandeles ebenso wie der Hotellerie und der Gastronomie. Dass in diesen Wirtschaftszweigen dann Investitionen schwieriger werden, steht ausser Frage. Denn kranke Mitarbeiter bringen nur einen Teil der erforderlichen Leistung oder stehen gar nicht zur Verfügung. Das ist für den Arbeitgeber ein unkalkulierbarer Umsatzausfall und zieht Einkommenseinbußen nach sich. Durch verminderte oder ausfallende Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter sinken die Einnahmen, die dann wiederum zu Zahkungsschwierigkeiten gegenüber Lieferanten führen können - im Ernstfall bis hin zur Insolvenz.Auch wenn unsere Ernährungsgewohnheiten sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert haben - die Arbeitsbedingungen sind ebenfalls erheblich besser geworden. Noch vor wenigen Jahrzehnten war die Arbeit körperlich sehr anstrengend. Da wäre der heutige Fast-Food-Konsum nicht so sehr aufgefallen. Denn der Kalorienverbrauch war entsprechend hoch. Heute ist es nicht mehr so leicht, sich bei der Arbeit zu verausgaben. Entsprechend sollten wir unser Essverhalten berücksichtigen und bewusst einkaufen. Sicher sind moderne Präsentationen der Waren und auch das Überangebot sehr verlockend. Und auch in der Quengelzone rund um die Kasse im Supermarkt verleiten uns viele Artikel zum Kauf, die der Gesundheit in zu hohem Maß nicht dienlich sind. Übergewicht ist erwiesenermaßen die Folge. Ebenso erwiesen sind Nach- und Begleiterkrankungen des Übergewichts. Und sollten wir nicht im eigensten Interesse auch auf unsere private Kasse achten, diese nicht über zu beanspruchen? Schließlich ist es nicht sinnvoll, mehr Geld auszugeben, als einem zur Verfügung steht. Schon der sinnvolle Gebrauch einer Einkaufsliste lässt uns kontrollierter durch die Geschäfte gehen. Bei dieser Gelegenheit ist es ein leichtes darauf zu achten, bewusst auf die Ernährung zu achten. Es darf gerne, muss aber nicht immer Bio sein. Hauptsache ausgewogen. Wenn wir bezogen auf den Energiebedarf unseres Körpers und die entsprechende Energiezufuhr regelmäßig einen “Kassensturz” machen dürfte es gelingen, wieder gesünder zu werden und dann auch zu bleiben. Und das wiederum lässt die Wirtschaft wieder in Schwung kommen, wenn wir fit, fröhlich und leistungsstark sowohl einkaufen gehen als auch unsere Arbeit zur Verfügung stellen. Dann stimmt an allen Fronten die Kasse. Beim Händler, beim Dienstleister und auch bei uns selbst.
