Durch Forderungsausfall jährlich mehrere Milliarden Euro an Schaden
In Zeiten der Wirtschaftskrise wird es für Unternehmer zunehmend schwieriger, ihre Forderungen bei Kunden und Geschäftspartnern durch zu setzten. Hotels und Seminar Veranstalter klagen zunehmend über die immer schlechter werdende Zahlungsmoral von Unternehmen, die im großen Stil mit vielen Teilnehmern Veranstaltungen durchführen, diese jedoch anschließend nur schleppend bezahlen. Das ist ein großes Problem der Seminar- und Tagungshotels, da die Zahlungsausfälle oft in nicht unbeträchtlichen Dimensionen ausfallen.
Nicht nur Firmen bezahlen mittlerweile ihre Rechnungen nur noch schleppend, sondern sogar Regierungsstellen einiger Staaten nicht, wie zum Beispiel Griechenland. Vor allem im Gesundheitsbereich sind die Außenstände enorm. Der europäische Dachverband der Pharmazeutischen Industrie hat seine Mitglieder vor wenigen Wochen über die verheerende Zahlungsmoral staatlicher griechischer Stellen informiert.
Demnach betrugen die Außenstände Ende 2008 2,7 Milliarden Euro, allein für Arzneimittel und Medikamente. „Wir sind den Griechen hilflos ausgeliefert”, beklagt ein Berliner Pharmalobbyist, „weil wir die Lieferungen nicht einfach einstellen können. Da hängen Menschenleben dran, das ist nicht wie bei Autos, wo Sie sagen können: Wenn ihr nicht zahlt, liefern wir eben nicht.” Ganz ähnlich ist die Situation bei den medizinischen Geräten. Hier schulden staatliche griechische Stellen europäischen Herstellern 5,2 Milliarden Euro. Und die Zahlen werden immer größer. Im Pharmabereich beispielsweise liegen sie im Jahr 2008 4o Prozent über denen des Vorjahres.
Mittlerweile, so hat die EU eruiert, dauert es durchschnittlich 165 Tage, bis der griechische Staat seine Rechnungen bezahlt — Tendenz steigend. Die Europa-Abgeordnete Barbara Weiler (SPD) sieht das mit großer Sorge. Sie ist Berichterstatterin des Europäischen Parlaments für eine Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug. „Die Griechen sind in dieser Hinsicht die Schlimmsten”, sagt sie. Die Bundesregierung ist über die Außenstände informiert. „Es kann doch nicht sein, dass unsere Konzerne auf Staatskosten Kurzarbeit fahren, weil die griechische Regierung längst gelieferte Produkte nicht bezahlt”, klagt ein hochrangiger Beamter.
Zahlungsausfälle bei Kleinunternehmern und Handwerkern.
Kleinunternehmer und handwerkliche Betriebe sind oft den Machenschaften skrupelloser Baufirmen ausgesetzt. Die Folge: oft der Konkurs des Betriebes, weil Löhne und Gehälter nicht mehr bezahlt werden können. Banken geben keine Kredite, Kunden bezahlen die Rechnungen nicht, ein absoluter Teufelskreislauf.
Handwerksbetriebe warten durchschnittlich 99 Tage auf ihr Geld. Die Folge davon: Ein Drittel der Handwerksbetriebe kämpft mit Engpässen bei der Liquidität. Wie schafft es ein Betrieb, dass mehr Geld in die Kasse gespült wird und Rechnungen bezahlt werden? Das heikle Thema der schlechter werdenden Zahlungsmoral und der leeren Kassen beschäftigt zunehmend die Inkasso Wirtschaft.
Die Lösung, deasa-dom.com - der alternative Inkasso-Dienst
In solche Fällen braucht man professionelle Hilfe. Staatliche Stellen, die Justiz und die Staatsanwaltschaft sind in vielen Fällen untätig, überlastet oder unfähig, die berechtigten Forderungen in entsprechender Form zu bearbeiten. Ein privater Inkasso-dienst ist in vielen Fällen hier nur noch die einzige Chance, zumindest an einen Teil des ausstehenden Betrages zu kommen. Gerade im Bausektor sind Baugesellschaften schneller verschwunden und neu aufgemacht, als man denken kann. Handwerker bleiben in diesen Fällen auf ihren Forderungen sitzen, die in die zehnttausende gehen.
Hier hilft ein Unternehmen wie der Alternative Inkasso-Dienst deasa-dom.com. Mit der Erfolgsquote von über 75% kann dieser Dienst auch Forderungen aus dem Ausland bearbeiten. Mit psychologischem Druck, legal und mit der notwendigen Konsequenz betreibt dieses Unternehmen seinen Dienst. Deswegen bevorzugen immer mehr Gläubiger oder deren Rechtsvertreter ein alternatives Forderungsmanagement bzw.Inkasso und wenden sich an die Debt Enforcement Agency S.A. (auch DEASA genannt).
Das professionelle Team geht die Fälle konsequent, unkompliziert und schnell an, immer im Rahmen der Legalität, und mit einer erstaunlich hohen Erfolgsquote. Die Mindestschadenssumme, ab der die DEASA aktiv werden kann, beträgt 250′000.—EUR oder ein entsprechender Gegenwert.
Ein Erfahrungsbericht über den alternativen Inkasso-Dienst deasa-dom.com
Unserem Unternehme wurden Provisionsabrechnungen in der Höhe von 370′000.—EUR von einer Firma in Österreich vorenthalten. Während wir Klage vor dem entsprechenden Handelsgericht führten erkannten wir, dass die Schuldner dabei waren, die Mittel in andere Firmen zu verschieben. Eine Exekution wäre ins Leere gelaufen.
Die DEASA wurde direkt bei den Verantwortlichen vorstellig und setzte massiven Druck auf. Die Schuldner konnten ihr Geschäft nicht mehr ungestört weiterführen und lenkten ein, zu verhandeln. So kamen 300′000.—zurück, und das innerhalb von 3 Monaten.
Wir waren verblüfft und positiv überrascht, mit welchem Engagement und welcher Vehemenz die Leute von der DEASA ans Werk gingen. Ohne sie hätten wir bis heute kein Geld gesehen!
H.A. Linz, Österreich
„Unser Mission: Ihr Geld zurückbringen!“
Als Unternehmer sollten Sie nicht frühzeitig Ihr Geld abschreiben. Vertrauen Sie sich den Profis an. Ihren lokalen Ansprechpartner Partner finden Sie hier auf dieser Website.
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International, holen Sie sich ihr Geld auch aus dem Ausland zurück
Die Debt Enforcement Agency S.A. ist ein weltweiter Zusammenschluss von Inkasso-Spezialisten, die schon seit langer Zeit zusammenarbeiten und im Geschäft sind, zum Teil seit Jahrzehnten. Bearbeitet werden folgende Regionen, für die jeweils ein lokaler Aera-Manager verantwortlich zeichnet: Südeuropa & Afrika, West –und Nordeuropa, Osteuropa & Asien, USA/Kanada, Zentralamerika, Südamerika.
Um den Kunden die Beratung und Betreuung vor Ort zu erleichtern sind wir daran, ein Netz lokaler Repräsentanten aufzubauen, Ihr Partner vor Ort. Im deutschsprachigen Raum besteht dieses Netz bereits. Wenden Sie sich an den lokalen Repräsentanten in Ihrer Nähe.
Tags:Abzocker, Einzelhandel, Forderungsabtretung, Forderungskauf, Forderungsmanagement, Gastronomie Zubehör, Handel, Inkasso Deutschland, Inkasso Österreich, Inkasso Schweiz, Kapitalverlust, Kasse, KassenVerwandte Artikel
Der Hummer
Das Böse hat einen Namen: Hummer. Kein anderes Fahrzeug gilt Autokritikern als derart antiquiert und überflüssig wie der dicke Brummer aus dem General-Motors-Imperium. Vor knapp 20 Jahren als “High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle” - offiziell HMMWV und lautsprachlich Humvee - für die US-Armee entwickelt und dann unter dem Namen Hummer auch an geltungssüchtige Zivilisten verkauft, wurde der Geländegigant in der Klimaschutz-Debatte zum Inbegriff der überflüssigen Dreckschleuder und zum Beleg für die Unbelehrbarkeit der US-Hersteller. Dabei gab es neben dem militärischen H1 längst auch den etwas zivilisierten H2 und den vergleichsweise kleinen H3 - nicht größer ist als ein Mercedes GL oder ein Toyota Land Cruiser.
Doch die Positionen sind betoniert, der Hummer hierzulande als Klimakiller abgestempelt und ohnehin eine aussterbende Art. Im ersten Halbjahr 2009 zählte das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg keine hundert Zulassungen. Dennoch hat der im ersten Golfkrieg bekannt gewordene Allradler, der es immerhin aus den Straßen von Bagdad auf die Boulevards von New York, München oder Moskau schaffte, eine kleine Fangemeinde, die trotzig nach dem Motto “jetzt erst recht” verfährt. Weil man mit dem Auto ohnehin am Pranger steht und Provokation den Reiz nur vergrößert, üben sich diese Kunden nicht gerade in Zurückhaltung: Also wird der Hummer in schillernden Farben geordert und ihn mit reichlich Chrom aufgebrezelt.
Kaum jemand in Deutschland weiß das besser als Karl Geiger. Als einer der größten Importeure für US-Fahrzeuge und zudem offizieller Hummer-Händler hat der Münchner Autohändler die Offroader in guten Jahren zu Dutzenden auf die Straße gebracht - durchaus auch stark modifiziert. Hummer wurden von Geiger bereits als Monster-Pickup, Nikolaus-Dienstwagen oder mit Flügeltüren ausgeliefert. Jetzt, zum Finale, dreht Geiger noch einmal ein dickes Ding und bietet Sondermodell H2 Latte Macchiato an - größer, stärker und glänzender als alles zuvor.
Blickfang des unten dunkel- und oben hellbraun lackierten Autos, das innen mit Leder in den gleichen Farben ausgeschlagen und mit Klavierlack getüncht ist, sind die verchromten Felgen. “30-Zoll mit dem Segen des TÜV, das hat in Deutschland sonst keiner”, sagt Geiger stolz, der die Felgen eigens in China fertigen ließ.
Der Motor des knapp drei Tonnen schweren Autos wurde getunt
Weil zu einer Latte Macchiato ein Espresso gehört, hat Geiger auch kräftig am Motor gearbeitet. Ein Kompressor steigert die Leistung des 6,2 Liter großen V8-Triebwerks von knapp 400 auf 547 PS und treibt das maximale Drehmoment auf 763 Nm. Damit macht der H2 beinahe mehr Lärm als ein Jumbo-Jet beim Start und wuchtet sich in 6,9 Sekunden auf Tempo 100.
Wie viel der schillernde Showstar kostet, der fast drei Tonnen wiegt, kann Geiger noch gar nicht sagen. “Etwa 180.000 Euro habe ich rein gesteckt”, sagt er. Jahrelang verdiente er prima mit dem Auto, da sollte es zum Schluss nicht knickerig aussehen. “Die Zukunft des Modells ist ungewiss”, erklärt Geiger. So kann man es sagen nach der Pleite des europäischen Zentralimporteurs Kroymans und angesichts der Probleme bei General Motors und des geplanten Verkaufs der Marke. “Gerade habe ich noch einmal zehn Fahrzeuge bekommen. Aber wie es danach weitergeht, kann ich nicht sagen. Gut möglich, dass das die letzten Hummer für Deutschland waren”, sagt Geiger. Sein Sondermodell kommt also gerade recht. “Das Beste zum Schluss.”
Die Zukunft der Marke Hummer scheint ungewiss
Ganz so schwarz wie Geiger sieht man die Lage bei General Motors in Rüsselsheim nicht, doch wirklich klare Angaben kann Firmen-Sprecher Manfred Daun auch nicht machen. “Es wird im Moment eine neue Struktur aufgebaut, mit der die europäische Versorgung sichergestellt werden soll”, sagt Daun. Das gelte nicht nur für Neuwagen, sondern mehr noch für das Werkstatt- und Service-Geschäft. Außerdem werden wohl gerade die Lagerfahrzeuge aus der Konkursmasse herausgekämpft, um an neue Autos zu kommen. “Bis das erledigt ist, kann man den Hummer zwar bei jedem Händler bestellen”, sagt er, “aber einen konkreten Liefertermin können wir nicht zusichern.”
Das macht die Sache für Interessenten heikel. Schließlich hat General Motors im Strudel der Krise den Verkauf der Marke beschlossen, um wenigstens etwas Geld in die Kasse zu bekommen. Seit Juni gibt es auch einen potenziellen Käufer: Die chinesische Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery Co. - bislang vor allem bekannt für Baumaschinen und andere Spezialfahrzeuge. (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,628312,00.html) . Offiziell gibt es eine gemeinsame Absichtserklärung und die Zusage der Chinesen, das Werk zu übernehmen und in die Marke zu investieren. Doch seitdem die Partner lautstark die Botschaft verkündeten, ist es um den Deal verdächtig still geworden. Und so gilt vorläufig: abwarten und Latte Macchiato trinken.
Quelle: spiegel.de
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Tipps vom Gastronom
Latte Macchiato ist schon länger bei italienischen Jugendlichen ein beliebtes Pausengetränk. Inzwischen ist der Milchkaffe - eigentlich eher eine “Kaffeemilch” - auch bei uns beliebt. Bieten Sie doch mal ein Glas davon an, wenn Sie Besuch erwarten. Damit die Sache auch gelingt, hier ein paar kurze Hinweise zur Zubereitung:
Der Name Latte Macchiato bedeutet “gefleckte Milch”, d. h. ein wenig Espresso wird in aufgeschäumte Milch gegeben. Falls Sie keinen Espresso zur Hand haben, können Sie auch etwas stärkeren Kaffee verwenden.
Grundsätzlich hält der Schaum länger, wenn Sie fettreiche Milch verwenden (die übliche Vollmilch mit 3,5 % Fett oder Bio-Milch mit 3,8 %). Außerdem sollte die Milch nicht über 60 Grad erhitzt werden.
Gut geeignet für das Aufschäumen sind die kleinen batteriebetriebenen Milchaufschäumer, die es inzwischen schon ab 3 oder 4 Euro in den Kaufhäusern gibt.
Optisch sieht es natürlich besonders hübsch aus, wenn sich farbliche “Schichten” aus Milch und Kaffee bilden, was aber ein wenig Fingerspitzengefühl erfordert:
a) Zunächst etwas nicht zu heiße Milch ins Glas geben.
b) Ein wenig festen Milchschaum drauf, etwa 1 Minute stehen lassen.
c) Jetzt ganz langsam den Espresso hinzugeben (am besten über den Rücken eine Löffels und etwas am Rand des Glases einfüllen).
d) Und nun noch eine Milchschaum-”Haube”.
Nicht umrühren, den Zucker separat reichen. Manche streuen Schokoflocken oder Kakao drüber, was dann aber eher an Cappuccino erinnert. Mein Vorschlag: Eine Prise Zimt oben auf die Milchhaube …
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Kaffee Seminare für Gastronomen
In Deutschland liegt der durchschnittliche Kaffeeverbrauch bei 146 Litern pro Person und Jahr - und damit an erster Stelle aller Getränke, noch vor Wasser und Bier. Hin und her wurde diskutiert. Ist Kaffee ein Flüssigkeitsräuber, der dem Körper wertvolles Wasser entzieht? Wie viel Konsum ist noch gesund?
Das Gesundheitsportal PhytoDoc ging der Frage nach und gibt Entwarnung. Täglich können bis zu vier Tassen Kaffee (das entspricht etwa 350 Milligramm Koffein) getrunken werden, ohne dass die Gesundheit gefährdet wird.
Dr. Gunda Backes, Ernährungsexpertin bei PhytoDoc, erläutert dies wie folgt: “Neue Studien zeigen, dass Kaffee den Körper nicht entwässert, er kann also in die Flüssigkeitsbilanz eingerechnet werden. Ein maßvoller Kaffeekonsum eignet sich sogar für viele Menschen, die sonst eher wenig trinken. Es stimmt zwar, dass Koffein einen harntreibenden Effekt hat, diese Wirkung ist jedoch nur vorübergehend und bei regelmäßigen Kaffeetrinkern nur gering ausgeprägt. Innerhalb von 24 Stunden gleicht sich der Flüssigkeitshaushalt wieder aus. Mein Tipp lautet trotzdem: Trinken Sie zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser, dann gewöhnt man sich an die empfohlene Aufnahme der Tages-Flüssigkeitsmenge von 1,5 Litern.”
Fazit: Kaffee bleibt ein Genussmittel und ist daher nicht als Durstlöscher geeignet. Mineralwasser, Fruchtschorlen oder ungesüßte Früchte- und Kräutertees sind die bessere Alternative.
Warum Kaffee die Nieren in Schwung hält und welche Krankheiten möglicherweise durch Koffein verhindert werden?
Die Ernährungsexpertin:
Dr. Gunda Backes veröffentlicht ihre Expertentipps monatlich auf Phytodoc. Sie studierte Ökotrophologie an der Universität Bonn und spezialisierte sich am Institute of Food Research, Reading (UK) und Istituto di Microbiologia agraria, Bari (I). Sie war unter anderem Pressesprecherin des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam- Rehbrücke (DlfE) und arbeitet als Fachjournalistin und Referentin in Berlin.
Kaffee - Basiswissen
Die Kaffeepflanze gehört zur Familie der Rötegewächse (Rubiaceae) und ist damit ein Verwandter unseres heimischen Waldmeisters (Galium odoratum). Ursprünglich ist der Kaffeestrauch in Äthiopien beheimatet. Erst im 18. Jahrhundert bauten die Europäer die Kaffeepflanze in der Karibik an. Heute sind die größten Kaffeeproduzenten Brasilien und Vietnam. Die bekanntesten Sorten sind Coffea arabica (Arabica-Kaffee) und Coffea canephora (Robusta-Kaffee). Sie machen zusammen mehr als 90 Prozent der weltweiten Ernte aus.
Kaffee ist weitaus mehr als die schwarze Bohne zunächst vielleicht vermuten lässt. Ganze Mythen ranken sich um das einst sehr kostbare Gut, Geschichten voll von Intrigen und Eroberungen, Feldzügen und Missionierungen. Kaffee liefert Stoff für Erzählungen und Lehrstunden. - Doch nicht weniger interessant sind Aspekte zu Geschmack und Gesundheit. Sie stehen in enger Verbindung zu Fragen von Anbau, Verarbeitung und Zubereitung.
Einst Luxusartikel für gut Betuchte und Grundstein Wiener Kaffeehauskultur, pendelt das ehemals schwarze Gold heute zwischen traditionellem Lebensmittel und kultigem Lifestyle-Produkt. Der Siegeszug von allerlei Kaffeehäusern meist amerikanischer Prägung, die mittlerweile auch aus dem hiesigen Stadtbild nicht mehr wegzudenken sind, das umfangreiche Programm an Bildbänden und Rezeptbüchern, sowie die unabdingbare Medienpräsenz auf Kinoleinwand und TV-Bildschirm zeigen die kulturrelevante Funktion des Getränks. Statistisch wäre es noch zu erforschen, aber dem aufmerksamen Blick entgeht kaum, dass Carrie & Co. in allen 6 Staffeln „Sex and the City“ wesentlich öfter mit einen Coffee To Go als einem Cosmopolitan zugange sind. Szene-Cocktails kommen und gehen, aber die heiße Koffeindosis bleibt von INs und OUTs unberührt – und wer trinkt heute schon noch Cosmopolitan?
Aber Kaffee ist mehr als ein willkommener Koffeinstoß für gestresste Enddreißiger, die auf der Fifth Avenue nach einem Paar Manolo Blahniks Ausschau halten. Längst hat die Aufmerksamkeit für Qualität und Sortenvielfalt ein neues Maß erreicht, und Luxussorten mit geradezu astronomischen Kilopreisen wie der sagenumwobene Jamaica Blue Mountain erfreuen sich bei Kaffee-Aficionados höchster Beliebtheit. Auch mag man sich des Eindrucks nicht erwehren können, die Diskussion des Gesundheitswertes des Koffeinkönigs unter den Getränken habe selten so viele unterschiedliche Blüten getrieben wie zur Zeit. Da liest man unter anderem vom verringerten Risiko für Gallensteine und Diabetes und der positiven Beeinflussung von Leberwerten und Asthma – von den willkommenen Einflüssen auf die Libido ganz abgesehen.
Doch was weiß man wirklich über das Getränk, was man da zu sich nimmt? Das Wissen um die schwarze Bohne beschränkt sich in aller Regel doch auf den willkommenen Koffeinstoß zum Wachwerden oder -bleiben und die (schon begrifflich) untrennbare Kombination von Kaffee und Kuchen. Er steigert Aufmerksamkeit und Konzentration und ist deshalb aus unserem alltäglichen Leben nur noch schwerlich wegzudenken. Dass Kaffee aber zugleich auch ein ganz und gar ungeheures Wissensfeld eröffnen kann, ist nicht unbedingt ein Allgemeingut. Dabei bieten die Hintergründe der Kaffee-Kultur weitaus mehr als man zunächst erwarten mag.
Die Themenbereiche sind vielgestaltig: Geschichte, Herkunft und Anbau alleine bieten bereits ein schier unüberschaubares Spektrum an spannenden Details. Über Kaffee lässt sich also vieles lernen. Aber auch das pure Kaffeetrinken selber kann zum Lernprozess werden. Wie der Weintrinker, so ist auch der Kaffeetrinker ein potentieller Sommelier, und die Schulung von Zunge und Gaumen kann Erfahrungen des Geschmacks hervorrufen, die sich weit von alltäglicher Wahrnehmung abheben.
All diese Aspekte lernt kennen, wer ein Kaffee-Seminar des Nümbrechter Handelsunternehmens Lethe bucht und dort erfährt, was die schwarze Bohne zu Recht so erfolgreich macht. In angenehmer Atmosphäre und an ausgewählten Seminar-Schauplätzen erhält man einen exklusiven Einblick in die geheimnisvollen Welten des Kaffees. Mit einem großen Umfang an Bild- und Filmmaterial, zahlreichen Anekdoten und vor allem natürlich mit ausführlicher Kaffee-Degustation lässt sich Interessantes und Ungewöhnliches lernen zu Themenbereichen wie Botanik, Aroma, Anbau und Wuchsgebiete, über Sorten, Mahlgrade und Röstung, aber auch über Wirkung und medizinische Forschung.
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Tags:Kaffee, SeminareVerwandte Artikel
Verkaufskybernetik wirkt nicht nur an der Kasse

Umberto Saxer
Eine vollkommen neue Richtung des Verkaufens bietet der erfolgreiche Gründer der Kybernetik Umberto Saxer.
Die Statistik zeigt, dass aus diesen im letzten Moment noch einmal verschobenen Kaufentscheidungen nur ein unbefriedigend niedriger Prozentsatz doch noch zum Abschluss gebracht werden kann. Dies ist die positive Variation. Leider gehen dennoch der Löwenanteil dieser Kaufentscheidungen ganz salopp den Bach herunter und mit ihnen gleich die investierte Arbeitszeit von teilweise sogar mehreren Mitarbeitern.
Auch der Bereich Zusatzverkäufe und Umsatzsteigerung ist immer wieder ein entscheidender Aspekt der Gewinnentwicklung jedes Unternehmens. Sei es die Telefonistin in der Verkaufszentrale, die Empfangsdame im Hotel oder die Bedienung in einem Restaurant.
Hier werden von Gastronomie bis Handel und freier Wirtschaft täglich Verkäufe nicht nur an der Kasse an den Mann oder die Frau gebracht. Die Besten sind dabei natürlich weit vorne und sie sind erfolgreich - und im gleichen Metier mit ebenfalls gut ausgebildeten Mitarbeitern wird im Nachbarort das selbe Geschäft nur schleppend bewegt.
Dies ist der Ansatzpunkt der Verkaufskybernetik von Umberto Saxer.
Ziel ist es, dem Teilnehmer auf einfache Art zu vermitteln, wie er seinen Erfolg steigern kann, sogar automatisieren kann, wenn er gewisse Dinge richtig macht. Die Verkaufskybernetik. Das gilt ebenso für den Verkaufsleiter oder die Telefonistin.
Die Verkaufskybernetik
Verkaufskybernetik lehrt, wie jeder mit der richtigen Vorbereitung automatisiert wesentlich mehr erreichen kann. Die Dinge, die die Besten schon richtig machen und die sogar diese Besten noch weiter nach vorne bringen können, um effizienter, noch zeitsparender mit besseren Ergebnissen ihren Erfolg nicht nur beschreiten sondern sogar noch ausbauen zu können. Wie das geht wird lebendig und gut nachvollziehbar in diesem Seminar dargestellt.
Nach nur einem der Vielzahl der Punkte der Methodik der Verkaufskybernetik wird der Kunde auf positivste und freudvolle Art in das Verkaufsgespräch mit eingebunden und nicht nur der Verkauf ist die Folge, sondern auch eine hervorragende Kundenbindung und hohe Weiterempfehlungsrate.
Das macht nicht nur dem Kunden Spaß sondern auch dem Verkäufer. Und wenn es mehr Freude macht, macht man es öfter und setzt es mit Energie und Tatendrang um.
Die positiven Nebenwirkungen:
einfacher Verkaufen, mehr und bessere Termine, mehr Umsatz und mehr Gewinn. Der Gewinn bezieht sich dabei erfreulicher Weise nicht nur auf den monetären Bereich sondern auch auf den emotionalen Gewinn der Mitarbeiter und den des Unternehmenskunden.
Ein kleines Bischen verkaufen muss doch jeder von uns und so kann man abschließend nur sagen, es ist eine gute Investition sich die Zeit zu nehmen und das Angebot dieses kostenlosen Seminars zu nutzen. Erfahrene Trainer, die auf jede Frage eingehen stehen zur Verfügung und so hat jeder Teilnehmer die Gelegenheit die vermittelten Techniken gleich auch auf sein eigenes Geschäft anzuwenden.
Dabei ist ebenfalls der Austausch mit den übrigen Teilnehmern ein zusätzlicher Gewinn und es wäre keine Seltenheit, wenn die ein oder andere interessante Kontaktschiene auch über das Seminar hinaus bestehen würde. Denn gemeinsam lernt es sich leichter und das „Brainstormen” macht immer Spaß und bewahrt einen vor der tückischen Krankheit Betriebsblindheit. Jeder der Kundenkontakt hat, kann sich vieles leichter und einfacher machen und sollte Umberto Saxer erleben.

Verkaufs Kybernetik
Unser Fazit:
Auch wir werden uns an diesem Gratisseminar anmelden. Jeder muß, kann oder möchte gerne besser und überzeugter Verkaufen. Wenn der Spassfaktor auf beiden Seiten, des Kunden sowie des Mitarbeiters, zu finden ist, umso besser.
Es kommt dem Betrieb, dem Geschäft und auch dem größeren Unternehmen zu Gute, dass auch Mitarbeiter hier für sich eine neue Sichtweise der Dinge entwickeln. Daher können wir jedem Inhaber eines Betriebes mit Mitarbeitern, die einen Kundenkontakt haben, nur empfehlen, sich dieses Seminar anzusehen.
Es lohnt sich auf jeden Fall, und das auch noch Gratis! Die Gesamtdauer beträgt 2 Stunden und 50 Minuten. Eine Anmelde- oder Kursgebühr fällt nicht an. Die entsprechenden Seminarunterlagen werden auch kostenlos gestellt.
Werden Sie noch besser durch die Verkaufskybernetik!
Hier ist der Anmeldelink, Viel Spass bei diesem Seminar.
Tags:Coaching, Mehr Verkaufserfolge, Verkaufstraining

